Buenos Aires 💗
Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von Großstädten, aber Buenos Aires hat es mir echt angetan. Warum? Es gibt gutes Streetfood, tolle Geschäfte, schöne Stadtviertel, viele...


Veröffentlicht: 11.10.2018



















































Viel besser gefällt mir ja der spanische Name der Wasserfälle: Cataratas del Iguazu. Sie legen genau zwischen Argentinien und Brasilien. Es gibt 20 große und über 200 kleinere Wasserfälle. Einige sind über 80 Meter hoch. Die Fälle kann man sowohl von der argentinischen, als auch von der brasilianischen Seite bewundern. Ausgangsort für mich war der Ort Puerto de Iguazu in Argentinien. Von hier fahren regelmäßig Busse bis zum Nationalpark und wieder zurück. Zunächst ging es mit Chloe und Lisa aus Irland auf die argentinische Seite. Hier buchten wir erstmal eine Bootstour zu den Fällen und starteten auch gleich. Die Rucksäcke wurden in wasserdichte Packbeutel gepackt und wir wurden mit Schwimmwesten ausgestattet. Die Fahrt startete gleich rasant über die Stromschnellen in Richtung Wasserfälle. Nach einem kurzen Fotostop ging's dann mit Speed direkt in die Wasserfälle rein. Wir wussten ja, dass wir nass werden, aber das war wirklich eine komplette Dusche. Die Regenjacke war vollkommen unnötig, das Wasser floss einfach durch Ärmel und Kragen. Nass bis auf die Knochen, aber vollkommen begeistert von der rasanten Fahrt ging's dann erstmal gemütlich mit einem kleinen Zug zur Teufelsschlucht, eine riesige Schlucht, durch die riesige Wassermassen donnern. Man kann die Wasserfälle über einige schöne Rundwege aus vielen verschiedenen Perspektiven bewundern. Hier haben wir auch Affen, Nasenbäre und Tukane entdecken können.
Am nächsten Tag ging's dann auf der brasilianischen Seite weiter. Hier war alles irgendwie viel touristischer und nicht mehr ganz so natürlich. Nichts desto trotz hatte man fantastische Ausblicke auf die Wasserfälle.
Tipps für den Besuch der Wasserfälle: 1. Macht die Bootstour mit. 2. Macht euch gar nicht erst die Mühe eine Regenjacke anzuziehen. 3. Nehmt Ersatzklamotten mit!
