lenasweltreise
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Bora Bora, ein Traum wurde Wirklichkeit! Schon beim Anflug und dem Blick von oben auf das kleine paradiesische und von türkisfarbenen umgebene Inselchen war die gesamte Reisegruppe La Bomba komplett aus dem Häuschen. Vom "Flughafen", der auf einer kleinen Insel außerhalb liegt, ging's mit der kostenlosen Fähre zum Festland, so dass wir schon mal einen tollen 2. Eindruck auf die grün bewachsene und bergige  Hauptinsel und die paradiesischen Motus (kleine Inseln) drum herum erhaschen konnten. Am Fähranleger bekamen wir dann von unserer Vermieterin auch endlich die langersehnten Blumenketten zur Begrüßung um den Hals gehängt. La ora na Bora Bora! 

Die Insel kann man auf einer 32 km langen Ringstraße komplett erkunden. Also marschierten wir von unserem schönen Apartment erstmal zu Fuß ins Städtchen, um uns einen fahrbaren Untersatz zu organisieren. Zum Leidwesen des ein oder anderen Hinterns (ich habe noch ständig das Wort "Au" in meinem Kopf) entschieden wir uns für Fahrräder. Und damit ging's direkt mal zum schönsten Strand der Insel, dem Matira Beach.

Die beste Möglichkeit die Lagune zu erkunden ist definitiv eine Bootsfahrt. Unser Guide Maui (mit Sicherheit die Vorlage für den Film Vaiana) begrüßte uns nur mit einem knappen Lendenschutz begleidet, da wussten wir schon, dass es bestimmt ein lustiger Ausflug werden würde. Und es gab so viel zu sehen und erleben: Schnorcheln im Korallengarten, Schwimmen mit Stachelrochen und Haien, Barbecue auf einem Motu, tolle Ausblicke auf die türkisfarbene Lagune... Und der ganze Tag wurde von der polynesischer Live-Musik mit Ukulele, Bongo und Gesang begleitet... Ein weltklasse Tag auf Bora Bora!


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