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Es zieht wie Hechtsupp // Sitzung 23

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Angekommen in Stockholm bin ich natürlich, mal wieder, zuerst in Hostel gegangen. Schon auf dem Weg habe ich bemerkt, dass es zu kalt war für eine kurze Hose. Mein Hostel war ein Generator Hostel. Das heißt quasi, dass die Räume mit Betten und Duschen gut sind, aber das Hostel eher wie ein Hotel ist und das eigentliche Feeling eines Hostels verloren geht.

Während meinem Aufenthalt hatte ich einen netten Deutschen mit auf dem Zimmer, der auch im Winter anfängt zu studieren und vorher noch eine Reise macht.

Stockholm ist natürlich auch eine schöne Stadt. Es gab aber erstaunlich wenig zu machen. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass ich das Interesse für die meisten Sachen verloren hab. Ich habe mir natürlich alles Relevante von außen angeguckt, aber nur 2 Dinge richtig besichtigt.

Einerseits war ich in dem Vasa Museum. Das ist ein Museum über das Schiff Vasa, welches um die Zeit des dreißigjährigen Krieges gebaut wurde. Dieses Schiff ist auf seiner Jungfernfahrt nach ca. 1km nach der ersten Brise gesunken, da es nicht zum fahren geeignet war. Es war viel zu schmal, zu hoch und zu schwer. Der Architekt hat dabei also vollkommen versagt. Das Schiff sollte als Propagandamittel und als mächtige Waffen dienen (es hatte ca 200 Kanonen), jedoch war es schließlich eine Blamage.

Dann lag das Schiff ca. 300 Jahre im Wasser und wurde dann geborgen und im Vasa Museum aufgestellt. Es ist noch zu 98% erhalten geblieben.

Die Kanonen des Schiffes wurden schon nach einigen Jahren des Sinkens mit Hilfe einer Tauchglocke geborgen. Das war für damalige Verhältnisse eine exorbitante Aufgabe, da diese Dinger sau schwer sind und man das ganze wie gesagt mit einer Tauchglocke gemacht hat.

Also das Museum fande ich wirklich cool.

Die zweite Sache war ein Freilichtmuseum namens Skansen, in dem ich mit dem deutschen Kollegen war. Dieses Museum stellt das Leben der Leute früher in Schweden da und beinhaltet noch einen kleinen Zoo mit Tieren aus dem skandinavischen Raum. Dieses Museum war auch ganz cool.

Die Neustadt von Stockholm kam mir sehr voll vor und die hatte eine wirklich hohe Polizeipräsenz.

In Stockholm habe ich einmal traditionel die Köttbullar gegessen, die ganz gut waren und ich habe auch Elch probiert, der leider für seine 30€ etwas enttäuschend war. Das lag aber höchstwahrscheinlich an der Zubereitung und an dem Stück Fleisch und nicht generell am Geschmack von Elchfleisch.

In Stockholm haben mir außerdem die Supermärkte super gut gefallen. Die sind sauber, haben eine große Auswahl und sind preiswerter als in Dänemark. Außerdem sah die Salatbar und der frische Fleisch, Fisch und Käse Verkauf sehr gut aus.

Was gibt es sonst noch zu sagen...

Die schwedische Sprache hört sich lustig an und einige Wörter sind genau gleich, wie im Deutschen. Jedoch sind es nicht genug, um etwas zu verstehen.

Was in ganz Skandinavien anscheinend wirklich sehr rar ist, sind Bäcker. Davon habe ich bisher erst einen wahrgenommen...

Und ich fande es noch cool, dass man in den Restaurants stilles Wasser immer gratis bekommt.

Und noch ein letzten Punkt. Der Wind ist tierisch stark. Dadurch ist es echt kühl gewesen und teilweise im Pullover und langer Hose etwas frisch. Wenn jedoch dann mal kurz der Wind stagniert und die Sonne scheint, dann ist einem mega warm.

Abschließen möchte ich mit der Tatsache, dass ich für drei 0,4er Bier 15€ in der Bar bezahlt habe. Danke dafür. 

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