Shopping und Reizüberflutung
Am letzten Tag in Kyoto wollten wir ein paar Erledigungen machen. Zum Einen löste sich bei einem unserer Koffer das Gummi an den Rollen auf (und Koffer ohne Rollen ist hier sehr...

Veröffentlicht: 30.09.2026
Unsere Weiterreise ging nun nach Hakone.
Mit dem kostenlosen Shuttlebus vom Hotel ging es zum Bahnhof Kyoto und dann zum Gleis. Zum Glück hatten wir am Vortag schon geschaut, wie man die Zugnummer ausfindig macht. Anhand der Zugnummer fanden wir das Gleis.
Im Shinkansen-Schnellzug verbrachten wir nur zwei Stunden und fuhren an vielen Tälern vorbei, die immer umsämt von hohen Bergen waren, bis wir sogar einen Blick aufs Meer erhaschen konnten.
In Odawara stiegen wir um, was entspannt war, weil der Bahnhof übersichtlich und offen war. Nicht so chaotisch mit mehreren Ebenen wir Kyoto.
Es gibt in vielen Bahnhöfen und Museen Stempel, die man sammeln kann, so ein bisschen wie die Wanderstempel im Harz. Einen fanden wir auch dort.
In Hakone-Yumoto angekommen, waren wir in einem Ort zwischen Bergen, eingeschnitten nur durch den laut strömenden Fluss (der Haya-Fluss).
So viel Wasser und Natur umgab uns und wir versuchten in den Nebelbänken und zwischen dem Regen die weiter entfernten Bergkuppen zu entdecken.
Unser Hotel liegt gegenüber dem Bahnhof und der Fluss ist so laut, dass wir mit geschlossenem Fenster schlafen mussten.
Vorher entspannten wir noch im hotelinternen Onsen.
