Geisha Vorführung und Totoro
Nach dem schönen Aufstieg zum Schrein gesäumt von den Toren, mussten wir uns noch kurz im Hotel ausruhen. Denn am Nachmittag hätte ich uns eine Geisha-Tanzvorführung gebucht (der...

Veröffentlicht: 30.09.2026
Am letzten Tag in Kyoto wollten wir ein paar Erledigungen machen.
Zum Einen löste sich bei einem unserer Koffer das Gummi an den Rollen auf (und Koffer ohne Rollen ist hier sehr anstrengend) und wir wollten die reservierten Zugtickets am Bahnhof abholen.
An unserer Rezeption war man sehr hilfreich und empfahl einen Schuhreparaturstand im Shoppingcenter. Dort angekommen war das schnell besprochen und wir konnten den Koffer in einer Stunde wieder abholen. So stöberten wir durchs Center. Einmal im DonQuichote, der Reizüberflutung pur war. An jeder Ecke geht ein Bildschirm mit Sprachausgabe an und man verliert sich schnell. Der Laden hat sogar sein eigenes Maskottchen.
Nach einem kleinen Snack sind wir zum Reparaturstand, holten unseren Koffer ab und sind im Bahnhof umhergeirrt, um den richtigen Automaten zu finden. Nach einer Frage am Infostand ging das dann flott und mit unseren Tickets ausgestattet, wünschte Martin sich einen Espresso, was schwieriger war als gedacht. Es gab zwar viele Starbucks, die aber keinen Espresso hatten. Dann fanden wir doch ein kleines Café, dass italienisch sein sollte, aber französische Musik abspielte.
Da Martin noch ein paar Sportsachen wollte, gingen wir noch in ein anderes Center mit Sportgeschäft. Alle guten Outdoor-Marken waren vertreten, aber der Preis war gar nicht so gravierend günstiger.
In einem Elektro-outlet auf dem Rückweg stellten wir uns nochmal dem Lautstärke-chaos. Es war echt spannend, was für Geräte es in Japan scheinbar gibt, die bei uns keiner braucht.
Am Abend waren wir in einem lokalen Restaurant, dass nur eine Theke hatte, an der man saß und von einer netten Oma mit Hausmannskost geführt wurde. Wir unterhielten uns sehr nett über alles möglicher per google-Übersetzer.
