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Tierbeobachtungen auf dem Weg zum Lake Maligne

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Was für ein Start in den Tag! Nachdem Frühstück lief ich nichts ahnend zum Auto und dann sah ich zwei junge Wapiti Hirsche direkt im Vorgarten vom Nachbarn. Wow! Sie knapperten gemütlich an der Hecke des Nachbarn. Ich beobachtete sie einige Zeit und verfolgte sie etwas mit dem Auto kreuz und quer durch den kleinen Ort. Die Anwohner schienen jedoch nicht sehr beeindruckt, scheinbar gehört das hier dazu. Für mich war es aber toll zu sehen. Begeistert von diesem Start, nahm ich mir heute vor, noch mehr Tiere zu sehen und so setzte ich meinen Weg mit Tempomat auf 40 km/h fort und schaute immer wieder links und rechts an den Straßenrand. Gleich vorab, einen Bären habe ich heute leider nicht gesehen. Dafür jede Menge andere Tiere wie z.B. einen Wolf, Elche, Hörnchen, Regenbogenforellen und einige mehr. Vorallem die Begegnung mit dem Elch hinterlies bleibende Erinnerungen, da ich ihn wirklich sehr schwer erkannt habe und richtig Glück brauchte um ihn zu sehen. Eine Weile hielt ich mit dem Auto, keine 3 Meter entfernt und beobachtete ihn beim Fressen. Ein großartiges Erlebnis. Mein eigenlicher Plan war es heute zum Lake Maligne zu fahren und dort ggf. ein Kayak zu mieten, um ein bisschen auf dem See zu schippern. Ich hatte auf einem Flyer gelesen, dass die Bootsvermietung erst Anfang Juni aufmacht. Auf einem anderen Reiseblog hatte ich jedoch gelesen, dass er letztes Jahr bereits Anfang Mai aufmachte, da so schönes Wetter war. Heute war auch sehr schönes Wetter, also versuchte ich mein Glück. Auf dem Weg dorthin, hielt ich noch am Maligne Canyon, eine rund 25m hohe Gebirgsspalte durch die sich seit vielen Jahren Wasser seinen Weg bahnt. Im Winter ist der Canyon zugefroren und es werden Wanderungen zwischen den Felsen angeboten. Heute nicht, also weiter in Richtung See. Als ich dort ankam, sah ich bereits, dass der See noch größtenteils von einer dicken Eisschicht überzogen war. Am Bootshaus stand, dass der Betrieb erst wieder am 27. Mai startete. Naja seisdrum, ein schönes Fotomotiv war dieser See mit seinem Bootshaus allemal und auf dem Weg dorthin, sah ich ja die vielen Tiere. Also gelohnt hat es sich trotzdem! Nachmittags habe ich dann noch zwei Seen rund um das Örtchen Jasper angesteuert. Auch dort war es wunderschön, wie bislang überall in den Rocky Mountains. Vorallem die Spiegelung der Berge und Wälder in den Seen, finde ich absolut großartig. Gegen Abend lief ich noch eine kleine Runde durch den Ort Jasper und genoß mit einem To-Go-Kaffee die letzten Sonnenstrahlen. Morgen geht es weiter in den Banff Nationalpark und ich komme nochmal am Athabasca Gletscher vorbei. Drückt mir die Daumen, dass ich vielleicht nochmal einen Bären sehe :)

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Kommentare

Siegfried
Lass dich nicht fressen 😀