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Hallo zusammen! Mein Name ist Lena, ich bin 24 Jahre jung und komme aus Deutschland, Baden-Württemberg. Ich lebe in der Nähe der Städte Heidelberg und Mannheim und habe vor einigen Jahren  meine Leidenschaft für das Reisen entdeckt. Meistens verreise ich zusammen mit meinem Freund, Luke. Wir sind beide normal arbeitende Menschen mit einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen im Jahr, die wir jedoch so gut es geht ausnutzen. Man kann also auch als gewöhnlicher Angestellter etwas von der Welt sehen, man muss es eben nur wollen :) Seit wir 18 sind, sind wir regelmäßig unterwegs, mittlerweile ca. 3 Mal im Jahr + den ein oder anderen Kurzurlaub. Nachdem wir mit gewöhnlichen Pauschalurlauben gestartet haben, sind wir mittlerweile eher individuell unterwegs. Dennoch kann man auch einen Pauschalurlaub interessant gestalten und muss deswegen nicht die ganze Zeit hinter den Hotelmauern verbringen. Im Laufe der Jahre hat sich da schon so etwas wie eine Reisesucht entwickelt ;) In diesem Sinne: Nach der Reise ist vor der Reise!
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Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2

Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Einstieg in die HöhleMexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2HöhlenspinneMexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2Mexiko - Ausflug Cenoten - Teil 2

Nachdem wir uns eine Weile bei der ersten Cenote aufhielten, ging es weiter zur nächsten. Diese befand sich noch weiter im Dschungel und war im Privatbesitzt. Das heißt, diese Cenote war nicht öffentlich zugänglich, sodass dort wieder niemand außer uns vor Ort sein würde.

Cenote Santa Cruz

Zunächst begrüßte uns die dort lebende Familie herzlich, wir konnten unsere Sachen ablegen und los ging es. Da es sich hierbei um eine geschlossene Cenote handelte, sprich, sie sich unterirdisch befand, wurden wir erst einmal mit Taschenlampen und Schwimmwesten ausgestattet. Um zum Eingang der Cenote zu gelangen, mussten wir zuerst einen kurzen Marsch durch den Dschungel zurück legen. Unterwegs konnte man auch bereits durch ein Erdloch in das Innere der Cenote blicken. Der Einstieg erfolgte durch eine Leiter, die in einem anderen Erdloch eingelassen war.

Wir verabschiedeten uns zunächst vom Tageslicht und stiegen in die Höhle hinab. Unten war es warm und stickig. Kurz bevor wir in das eiskalte Wasser stiegen, begegnete uns der erste Höhlenbewohner in Form einer riesigen, ekelhafen Spinne. Beruhigend!

Wir wateten durch das Wasser, die Höhle nur vonden Lichtern unserer Taschenlampen erleuchtet. Es war wirklich beeindruckend! Aber auch irgendwie erschreckend, wie leicht man sich hier unten verirren kann. Um uns das Ganze nochmal deutlicher zu machen, forderte uns unser Guide auf, die Taschenlampen auszuschalten. Komplette Finsternis! Hier dringt wirklich kein bisschen Tageslicht hinein. Nach einer Weile kamen die dann sozusagen an einer "Lichtung" an. Hier konnte man durch das Loch, durch das wir vorhin hinunter geschaut hatten, nach oben schauen. Wir verweilten noch eine Weile bei der Lichtung, bei der es auch ein Seil gab, an dem man sich ins Wasser schwingen konnte. Dann ging es wieder hinauf zur Oberfläche.

Mittagessen auf mexikanisch

Oben angekommen gab es dann ein leckeres mexikanisches Mittagessen, bei dessen Zubereitung die Männer helfen "durften" ;) Dass Luke normalerweise der ist, der zu Hause kocht, haben wir mal dezent verschwiegen, sonst hätte ich am Ende noch zusammen mit den Männern kochen dürfen :D

Das Essen war sehr lecker, es gab Hähnchenkäulen, Kartoffeln, Suppe mit Bohnen und Rindfleisch, Nachos, Tortilla und Guacamole. Nach dem gemeinsamen Essen war die Tour auch leider wieder zu Ende und wir wurden zurück zu unseren Hotels gebracht.

Fazit

Der Ausflug war definitiv einer der besten, die wir je gemacht hatten. Und so sollte es auch mit allen anderen Aledia-Touren sein. Die Touren kosten zwar ihr Geld, sind aber jeden Cent wert. Gerade die kleine Gruppe machte den Tag einfach total angenehm und man fühlte sich kein einziges Mal gehetzt und gestresst, wie auf den meisten anderen Massentouriusmus-Touren. Auch die Cenoten haben uns total fasziniert. Jeder, der in der Gegend um Yucatan ist, sollte sich mal ein paar angeschaut haben. Vor allem die geschlossene Cenote war ein Erlebnis, das man so nicht alle Tage hat. Wir freuten uns bereits auf die anderen zwei Touren, die uns mit Aledia noch erwarteten :)

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