Tag 5: Ein Vulkan in den Wolken und Kunsthandwerk
Abenteuerliche Jeeptour am Fußes des Vulkans, Handwerksmeister und ein Harems-Pool


Veröffentlicht: 15.07.2025


































Pünktlich um 6:45 Uhr fuhr der Sancaka-Zug in Richtung Surabaya ab. Das Ambiente im Zug erinnerte eher an ein Flugzeug - inklusive Sicherheitsanweisungen und Getränke-Service.
Drei Stunden fuhren wir in Richtung Osten. Kurz hinter Yogyakarta konnten wir den Vulkan Merapi sehen, der sich gestern noch in Wolken gehüllt hatte.
In Solo fuhren wir direkt an der Sheikh Zayed Grand Moschee vorbei, einem Geschenk der Vereinigten Arabischen Emirate an Präsidenten von Indonesien.
In Jombang kamen wir pünktlich um 9:45 Uhr an. Unser Fahrer wartete schon. Die Fahrt ging dann wieder im Kleinbus weiter.
Die Landschaft wurde schnell hügelige und die flachen Felder wichen Terrassen.
Am Wasserfall Grojogan Sewu stoppten wir. Der kurze Weg dorthin führte über eine Bambusbrücke.
Mittagessen gab es heute in einem indonesischen Restaurant mit typischen Gerichten - unter anderem Wasserspinat und Sate-Spieße.
In Malang, unserem heutigenTagesziel angekommen, stoppten wir im alten Holländischen Viertel - und zwar ganz nach Einheimischer Art mitten auf einer belebten Kreuzung. Mit genug Mut überqueren wir zu Fuß die Kreuzung und liefen ein kleines Stück durch das Viertel, in dem noch alte traditionelle Häuser aus der Zeit der Niederländer standen.
Nachdem wir unser Auto wieder erreicht hatten, fuhren wir zum Klenteng Eng An Kiong, einem ungefähr 200 Jahre altem Chinesischen Tempel.
Zum Abendessen gingen wir in ein nahegelegenen Nudelrestaurant. Wie immer war das Identifizieten der Speisekarte ein wenig abenteuerlich vor allem bei den Getränken. Aber am Ende hat es allen geschmeckt.
