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Tag 5: Ein Vulkan in den Wolken und Kunsthandwerk

Veröffentlicht: 14.07.2025

Fahrt
Yogyakarta → Vulkan Merapi
78 km
Attraktion
Vulkan Merapi
Yogyakarta, Indonesien
Attraktion
Aussichtspunkt am Merapi
Yogyakarta, Indonesien
Museum
Ehemaliges Haus des Bürgermeisters am Merapi
Yogyakarta, Indonesien
Attraktion
Batikwerkstatt
Yogyakarta, Indonesien
Attraktion
Silberschmiede
Yogyakarta, Indonesien
Attraktion
Wasserpalast Taman Sari
Yogyakarta, Indonesien
Essen
Malioboro Mall
$$ · Abendessen
Essen
Lokaler Markt am Merapi
$$ · Snack
Unterkunft
Melia Purosani Hotel Yogyakarta
Hotel · Yogyakarta · Booking
Auch heute mussten wir wieder relativ früh aufstehen.  Um 8 Uhr trafen wir uns mit dem Reiseführer und dem Fahrer und fuhren dann aus Yogyakarta raus zum Vulkan Merapi.  Dieser Vulkan ist einer der 30 aktiven Vulkane auf Java.
Unterwegs stoppten wir kurz an einem lokalen Markt. Unser Reiseleiter ließ uns Tapè (fermentierter Maniok) und Schlangenfrucht probieren. Beides überzeugte uns geschmacklich nicht wirklich.
Schlangenfrucht - die Schale erinnert an Schlangenhaut

Kurz vor dem Nationalpark wechselten wir das Fahrzeug und stiegen in zwei Jeeps um. Die Fahrzeuge selber waren eher abenteuerlich, hatten aber eine offizielle Genehmigung. Allerdings ließ der technische Zustand eher zu wünschen übrig. Bei unserem Jeep ging erst die Tür nicht mehr auf - dann anschließend nicht mehr richtig zu. Aber immerhin gab es Türen, das zweite Fahrzeug hatte gar nicht erst welche.

Zumindest eine Betriebsergebnis scheinen die Jeeps noch zu haben 

Aber die Tour war lustig und erinnerte uns ein bisschen an unseren Ausflug zu den JimJim Falls letztes Jahr in Australien. 

Wir fuhren zu einem Aussichtspunkt,  von dem aus man den Gipfel des Vulkankrater sehen kann  - wenn dieser sich nicht wie heute in Wolken verhüllt. 
Blick zum Gunung Merapi
Ehemaliger Schutzbunker
Alien-Head

Außerdem besichtigten wir noch das ehemalige Haus des Bürgermeisters des kleinen Dorfes oben am Vulkan, das wie alle anderen Häuser dort beim letzten großen Vulkanausbruch 2010 zerstört wurde. Es dient jetzt als eine Art Museum, in dem die Überreste des Hauses und der Einrichtung zu sehen sind.

Erste Affen-Sichtung

Nachdem wir wieder in unseren Kleinbus umgestiegen waren, hielten wir auf dem Weg zurück in die Stadt an einer Batikwerkstatt.  Dort wurde uns die aufwendige Herstellung von traditioneller Batikmalerei gezeigt und wir durften uns auch selbst darin ausprobieren mit Wachs Ornamente nachzuzeichnen.

"Stifte" zum Aufbringen der Wachsmalerei
Aller Anfang ist schwer...

Der zweite Stopp war an einer Silberschmiede,  in der aus dünnem Silberdraht verschiedene Ornamente für Schmuck gefertigt wurden.

Nach einem recht späten Mittagessen (es gab wieder ein 3-Gänge Menü und Saft Cocktails) beeilten wir uns, zum Wasserpalast Taman Sari zu kommen, da dieses um 15 Uhr schließt.  Wir schafften es auch gerade noch so hinein. Der Wasserpalast war früher der Wohnkomplex für die Frauen des Sultans inklusive eines Badebeckens.
Green Lake Cocktail zum Mittag 
Bevor wir ins Hotel zurückkehrten, machten wir noch einen Einkaufsstopp.
Da es morgen früh mit der Bahn weiter geht,  gaben wir unsere Koffer bei unserem Fahrer ab. Der fährt sie mit dem Bus zu unserem nächsten Hotel. So können wir morgen mit leichtem Gepäck reisen.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir am Pool. Zum Abendessen gingen wir nochmal zur Malioboro Mall.


Statistik:
Gefahren: 78 km
Gelaufen: 8,5 km
Übernachtung: Melia Purosani Hotel Yogyakarta

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
1 Tag
Begleitung
In der Gruppe
KulturellAbenteuerlich
  • Vulkan Merapi
  • lokaler Markt mit Tapè und Schlangenfrucht
  • Batikwerkstatt
  • Silberschmiede
  • Wasserpalast Taman Sari
KulturEssenGeschichteArchitekturRoadtrip
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