Tag 3: Unterwegs in Yogyakarta
Stadtbesichtigung in einer trubeligen Stadt zwischen Mopeds und Straßenständen


Veröffentlicht: 13.07.2025













































Mit dem Kleinbus fuhren wir zum Prambanan-Tempel. Dieser hinduistische Tempel besteht eigentlich aus 230 einzelnen Tempeln. Die drei größten sind den Göttern Shiwa, Wishnu und Brama gewidmet. Bereits um 9 Uhr waren 30° C, so dass die Besichtigung zu einer schweißtreibenden Klettertour wurde. Die vielen Reliefs und Verzierungen in den alten Steinen sind aber durchaus beeindruckend.
Auf dem Rückweg durch den Park zum Parkplatz hielten wir noch kurz am Candi Lumbung. Auch diese Tempelanlagen bestand aus vielen kleinen Tempeln mit je zwei Wächterfiguren an den vier Eingängen.
Vom Tempel aus fuhren wir wieder zurück in die Stadt zum Sultanspalast Kraton. Hier wurden uns in einer einstündigen Führung die wichtigsten Teile der Palastanlage gezeigt. Allerdings ist nur ein kleiner Teil für Besucher freigegeben, da der jetzige Sultan den Palast noch bewohnt.
Kraton aus ging es wieder raus aus der Stadt. Wir fuhren durch erste kleine Reisfelder. Mittagessen gab es in einem kleinen (Touristen)Restaurant.
Auf dem Weg zu unserer nächsten Besichtigung am Borobudur hielten wir noch an der Luwak Koffee Farm. Hier wird der berühmte "Katzen-Kaffee" hergestellt. Neben dem Kaffee gab es dort auch noch Kakao- und Jackfrucht-Bäume.
Kurz vor dem eigentlichen Tempel stoppten wir noch an einem kleinen buddhistischen Kloster.
Pünktlich zur Schließzeit des Tempels waren wir wieder unten.
Mit dem Kleinbus fuhren wir wieder zurück zum Hotel in Yogyakarta. Da es hier in der Nähe des Äquator ziemlich schnell dunkel wird, legten wir den größten Teil des Rückwegs im Dunkeln zurück.Am Hotel angekommen statteten wir dem Supermarkt nebenan noch einen Besuch ab, um uns mit Getränken zu versorgen. Dann gab es noch Abendessen an der Hotelbar.
