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Tag 4: Alte Tempel und ein Palast

Veröffentlicht: 13.07.2025

Unterkunft
Melia Purosani Hotel Yogyakarta
Hotel · Yogyakarta
Fahrt
Melia Purosani Hotel Yogyakarta → … → Melia Purosani Hotel Yogyakarta
Yogyakarta, Indonesia
Attraktion
Prambanan-Tempel
Yogyakarta, Indonesia
Attraktion
Candi Lumbung
Yogyakarta, Indonesia
Attraktion
Kraton
Yogyakarta, Indonesia
Essen
kleines (Touristen)Restaurant
$ · Mittagessen
Attraktion
Luwak Koffee Farm
Yogyakarta, Indonesia
Attraktion
kleines buddhistisches Kloster
Yogyakarta, Indonesia
Attraktion
Borobudur
Yogyakarta, Indonesia
Trotz Urlaub klingelte unser Wecker heute ziemlich früh.  Um 7:30 Uhr waren wir mit unserem Reiseleiter in der Hotellobby verabredet. 

Mit dem Kleinbus fuhren wir zum Prambanan-Tempel. Dieser hinduistische Tempel besteht eigentlich aus 230 einzelnen Tempeln. Die drei größten sind den Göttern Shiwa, Wishnu und Brama gewidmet.  Bereits um 9 Uhr waren 30° C, so dass die Besichtigung zu einer schweißtreibenden Klettertour wurde. Die vielen Reliefs und Verzierungen in den alten Steinen sind aber durchaus beeindruckend.


Auf dem Rückweg durch den Park zum Parkplatz hielten wir noch kurz am Candi Lumbung. Auch diese Tempelanlagen bestand aus vielen kleinen Tempeln mit je zwei Wächterfiguren an den vier Eingängen. 

Candi Lumbung

Vom Tempel aus fuhren wir wieder zurück in die Stadt zum Sultanspalast Kraton. Hier wurden uns in einer einstündigen Führung die wichtigsten Teile der Palastanlage gezeigt.  Allerdings ist nur ein kleiner Teil für Besucher freigegeben,  da der jetzige Sultan den Palast noch bewohnt.

Kraton
Gamelan-Orchester mit über hundert Jahre alten Instrumenten
Tanzschüler bei traditioneller Tanzaufführung
Wohngebäude des Sultans 
Palastwachen
Traditionelle Fahnen und Schirme der einzelnen Regionen  

Kraton aus ging es wieder raus aus der Stadt. Wir fuhren durch erste kleine Reisfelder. Mittagessen gab es in einem kleinen (Touristen)Restaurant.

Auf dem Weg zu unserer nächsten Besichtigung am Borobudur hielten wir noch an der Luwak Koffee Farm. Hier wird der berühmte "Katzen-Kaffee" hergestellt. Neben dem Kaffee gab es dort auch noch Kakao- und Jackfrucht-Bäume.

Kakao
Jackfrucht

Kurz vor dem eigentlichen Tempel stoppten wir noch an einem kleinen buddhistischen Kloster.


Am Borobudur,  dem größten buddhistischen Tempel, bekamen wir als erstes neues Schuhwerk: seit der letzten Renovierung des über 1000 Jahre alten Tempels dürfen Besucher nur noch in Bambus-Flipflips auf das Gemäuer. Also tauschten wir unsere Schuhe gegen diese schicken Latschen. Dann durften wir neun der zehn "Stockwerke" des alten Bauwerks besichtigen. Auch hier gab es wieder jede Menge alte Reliefs und Steinfiguren. Auf den obersten Etagen befinden sich 76 Stupas, die jede eine Buddha-Figur im Inneren beherbergt.

Pünktlich zur Schließzeit des Tempels waren wir wieder unten.

Mit dem Kleinbus fuhren wir wieder zurück zum Hotel in Yogyakarta.  Da es hier in der Nähe des Äquator ziemlich schnell dunkel wird,  legten wir den größten Teil des Rückwegs im Dunkeln zurück.

Am Hotel angekommen statteten wir dem Supermarkt nebenan noch einen Besuch ab, um uns mit Getränken zu versorgen.  Dann gab es noch Abendessen an der Hotelbar.



Statistik:
Gelaufen: 8,5 km
Übernachtung: Melia Purosani Hotel Yogyakarta 

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
1 Tag
Wetter
Sommer · 30°C
Begleitung
In der Gruppe
Kulturell
  • Prambanan-Tempel
  • Sultanspalast Kraton
  • Borobudur
  • Luwak Koffee Farm
  • Melia Purosani Hotel Yogyakarta
Bambus-Flipflops
KulturGeschichteArchitekturEssen
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