Der heutige Tag dient dazu, all das zu machen, wozu wir in den letzten Tage nicht gekommen sind. Zunächst nutzen wir die Metro bis zur Lexington Ave und laufen die restlichen Meter zur Seilbahnstadion. Die Fahrt ist mit unserer Metrokarte möglich, ohne zusätzliche Kosten. Wir zahlen für die eine Woche $34 pro Person, David zahlt noch nichts ubd können unbegrenzt die U-Bahn nutzen. Nach einer kurzen Wartezeit besteigen wir die Gondel nach Roosevelt Island. Einer Insel auf dem East River. Heute meint das Wetter es nicht gut mit uns, es regnet immer wieder und es ist kalt. So ist auch die Sicht aus der Gondel eingeschränkt. Nach 10 Minuten erreichen wir die Insel und spazieren bis zum Franklin D. Roosevelt Park. Von dort sehen wir das UN Headquarter Gebäude. Im Anschluss geht es mit der Metro zum Flatiron Building, ein dreieckige historisches Gebäude aus dem Jahr 1902. Wir fotografieren es kurz, ziehen dann weiter, da es nun stärker regnet. Nächster Halt ist little Italy und Chinatown. Beide Viertel grenzen aneinander und beherbergen viele Restaurants, Souvenirläden und Shops. In einem Laden gibt es ganzjährig Weihnachtsschmuck zu kaufen.
Irgendwie fehlt uns die Lust weiter zu laufen. Das Wetter spielt immer eine große Rolle bei Besichtigungen. Mir ist kalt und so beschließen wir nach dem Halt beim Ghostbusters House zur Unterkunft zurück zu kehren. Wir entspannen zwei Stunden und beschließen dann nochmal loszuziehen. In einem Bericht erfahre ich von fritierten Oreos und das möchten wir ausprobieren. So geht es mit der U-Bahn mehrere Stationen nördlich und ein paar Blocks zu Fuss zu einem kleinen Laden. Er hat die besten Bewertungen und sieht abenteuerlich aus. Es ähnelt eher einer Rumpelkammer als einem Imbiss. Nach kurzer Zeit erhalten wir 12 fritierte Oreos für $7. Im gegenüberliegenden Park verzehren wir die Köstlichkeiten. Sie erinnern mich an Schmalzgebäck mit einem Schokokern. Leider sind die Amerikanischem Süßigkeiten meistens nur süß ohne Geschmack. Hier ist das nicht der Fall. Die Teile sind echt lecker und 3 Stück reichen völlig aus. Im Nachgang erfahren wir, dass das Viertel East Village, ursprünglich little Germany genannt wurde. Hier lebten eins viele deutsche Einwanderer mit ihren Familien. Ein Schiffsunglück 1904 mit mehr als 1000 toten Deutsch-Amerikanern, führte zum Untergang des deutschen Viertels in New York.
Nun fahren wir zurück und steigen nochmal bei der Brooklyn Bridge aus. Es ist nun dunkel und wir laufen bis zur Hälfte der Brücke, um Bilder von der Skyline bei Nacht zu schießen. Leider ist es leicht neblig, sodass die hohen Gebäude nicht zu sehen sind.
Die letzten Meter legen wir zu Fuss zurück. Wir machen nun schnell Abendessen. Die Kids wünschen sich noch eine Partie Billard zu spielen. Im Hotel gibt es einen kostenlosen Billardtisch. Ein Spiel muss ausreichen, dann geht es ins Bett.
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Wetter
Winter
Begleitung
Mit Familie
Stimmung
KulturellAbseits der Pfade
Highlights
Roosevelt Island Tramway
Franklin D. Roosevelt Park
Flatiron Building
Little Italy und Chinatown
Brooklyn Bridge bei Nacht
Themen
StadtTransitArchitekturEssenGeschichte
Kosten
Metrokarte für eine Woche34 $
12 frittierte Oreos7 $
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