Tag 6: Abschied von Manhattan
Unseren letzten Tag beginnen wir damit unseren Koffer zu packen. Wir können unsere Sachen noch im Hotel unterstellen, sodass wir die verbleibene Zeit nutzen, um eine kleine Runde in Süden von Manhattan zu drehen. Die Sonne scheint und auf dem Pier am East River sehen wir die Brooklyn Bridge. René versucht sich noch an einem Kopfstand. Dazu fehlt mir das Talent.
Dann laufen wir zum Battery Park und wollen an der Südspitze weiter, was aber durch Bauarbeiten verhindert wird. Es gelingt uns schließlich den Weg zu finden. Leider ist der Wind sehr kräftig, sodass wir nicht lange dort laufen wollen. Zum Mittag essen wir eine Pizza und schlendern dann zurück zum Hotel. Dort werden wir pünktlich abgeholt. Ursprünglich wollten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen fahren, aber die Shuttleservice bietet uns als Ausgleich für unsere verpatze Hintour, ohne eine negative Bewertung bei Booking.com, die kostenfreie Rücktour an. Schnell sind wir beim Flughafen und das Prozedere geht zügig. Um 18 Uhr besteigen wir den Flieger. Die Flugzeit beträgt 6,5 h. Fast 2 Stunden weniger als auf dem Hinflug, dank dem Jetstream. Der Flug ist ruhig und wir können auch ein wenig schlafen. Pünktlich um 7:00 Uhr landen wir in Frankfurt. Die Einreise und Gepäckaufnahme verläuft reibungslos und schnell. Mit dem Shuttlebus geht es zurück zum Parkplatz. Bereits um 12 Uhr sind wir in Erfurt. Die Kids und ich schafen fast die ganze Fahrt. Wie René das schafft ist, für mich ein Rätsel.
Nun unser Fazit:
New York ist auf jeden Fall eine Reise wert. Es gibt viel zu sehen und zu erleben. Die Jahreszeit ist super, da nicht so viele Touristen in der Stadt sind und somit die Wartezeiten kurz sind. Ich habe mich mehrmals gefragt, wie es wäre, in einer Zeit mit vielen Touristen in der Stadt zu sein.
Glücklicherweise ist das Wetter bis auf einen Tag mit Regen, sehr schön. Hauptsache trocken, die richtige Kleidung ist entscheidend.
Die Kosten der Reise sind schon sehr hoch. Flüge gibt es recht günstig, aber Hotels oder Apartments sind teuer. Diese beiden Posten machen 70% unseres Reisebudgets aus. Sofern man eine Küche hat, ist dort das meiste Sparpotential. Auch sind die Kosten für Eintrittskarten nicht wenig, aber es lohnt sich Geld dafür zu investieren. Die kulturellen Angebote sind sehr umfangreich, für jeden gibt es passende Möglichkeiten.