Letzte Nacht mit der Gang
2/1 Ein sanfter Morgen, die Ruhe vor dem Sturm! Wir aßen im Sisters zu Mittag und mussten wie üblich nach der Frühstückskarte fragen, da sie bereits auf die Mittagskarte...


Veröffentlicht: 04.01.2026






























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Völlig erschöpft standen wir auf und trafen Jessica und Marcus, die unser Gepäck bei uns lassen würden, da wir das Hotel wechseln wollten.
Wir erreichten den Brückenkopf und bestiegen Raksabai, ein umgebautes Langboot, das für Touren eingesetzt wird. Es gehört einer Schwedin und ihrem thailändischen Ehemann.
Wir trafen auch eine andere Familie, die ebenfalls die Reise unternahm, zwei Schulfreunde von Lawa sowie deren Cousins und Großeltern.
Eigentlich sollte unser heutiger Ausflug nach Koh Jum führen, aber wir machten einen Zwischenstopp mitten im Ozean, um zu schwimmen und vom Bootsdach zu springen. Alle mutigen Kinder taten es, und viele von uns Erwachsenen auch.
Wir durften auch eine Höhle mit Fledermäusen besuchen, was alle etwas unheimlich fanden. Die Kinder liefen sogar Hand in Hand herum.
Danach ging es weiter in den Süden von Koh Jum, wo wir in einem Resort zu Mittag aßen und auch Zeit hatten, im herrlichen Wasser zu schwimmen. Dieser Teil von Koh Jum hatte einen viel schöneren Strand als der, an dem wir am Montag gewesen waren; es gab dort überhaupt keine Felsen im Wasser.
Zurück auf dem Boot machten wir einen Angelstopp. Wir fingen ein paar Fische, aber sie waren nicht besonders groß. Doch Gerüchten zufolge essen Thailänder alles, also waren sie zufrieden.
Wir machten einen letzten Halt an einer Sandbank, wo der Sand wie Treibsand ist. Die Kinder hatten viel Spaß daran, so tief wie möglich in den Schlamm einzusinken.
Wir sahen auch einen neugeborenen Stachelrochen und durften den Thailändern beim Sammeln von Muscheln und Schnecken helfen. Sobald man durch den Sand lief, tauchten sie auf, und man musste sie nur noch ins Glas legen.
Als wir im Hafen ankamen, waren wir alle total erschöpft, selbst diejenigen, die am Vortag keinen langen Tag gehabt hatten. Aber es war ein fantastischer Tag.
Ich sehe jetzt überall zu Hause Schneebilder und freue mich schon riesig darauf. Hoffentlich bleibt es noch ein bisschen liegen, damit wir rodeln gehen können!
