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Laguna 69 - was für ein Tag!!!

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Die Laguna 69 inmitten der Cordillera Blanca war lange Zeit nur den Einheimischen bekannt, die die hohen Bergwiesen als Weideflächen für Rinder nutzten. Vor etwa 5 Jahren wurde die Laguna dann für den Tourismus entdeckt und ist nun ein absolutes MUSS für alle TrekkerInnen, die die Cordillera Blanca besuchen. Ca. 3 Autostunden (davon mehr als 2 Stunden auf der Schotterpiste) von Huaraz, dem „Stützpunkt“ für die zahlreichen TrekkerInnen, entfernt geht die Wanderung los. Zunächst geht es etwa 4 Kilometer durch eine Ebene, umgeben von den schnee- und eisbedeckten 5- und 6000ern, ein glasklarer Gletscherfluss durchschneidet die Ebene, knorrige Bäume, deren Rinde sich in rot- und gelbtönen schuppt, wachsen an den Stellen, an denen es nicht zu sumpfig ist. Am Fluss entlang blühen Sträucher und Stauden in all ihrer Pracht: rot, gelb, lila als toller Kontrast zu dem saftigen Grün der Ebene. Die Wasserfälle, die ringsherum ins Tal rauschen, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Nach 4 Kilometern beginnt der Aufstieg. Etwa 900 Höhenmeter sind zu bewältigen, immer in Serpentinen, entlang auf einem schmalen Pfad. Die knorrigen Bäume sind bereits verschwunden und werden von hohen Sträuchern abgelöst und mit jedem Meter, den wir höher hinaufkommen werden wir mehr überwältigt von dem überragenden Ausblick über die Ebene! Nach etwa einer Stunde erreichen wir die erste kleine Lagune, die wir aber passieren, da wir das Ziel, Laguna 69, noch vor uns haben. Dazu müssen wir erst wieder durch eine kleine, sumpfige Ebene, ehe wir zum zweiten Anstieg kommen. 

Wenn man dann gerade anfängt, von der Höhe und dem steilen Anstieg, müde zu werden, biegt man um eine Kurve und erhascht den ersten Blick auf den See. Mir fiel doch glatt die Kinnlade runter!!! Der See leuchtet in so klarem Blau, dass es nicht wirklich erscheint; dazu leuchten die roten und gelben Blüten der Stauden am Fluss, der direkt aus dem See fließt - ich habe wirklich noch nie klareres Wasser gesehen! Zwei Minuten später stehen wir am See und sind völlig sprachlos: Der leuchtend blaue See, hellgrüne Blätter der Sträucher am Ufer, weißer Granit rings herum, und im Hintergrund die überwältigende Kulisse eines eisbedeckten 6000ers.

Von Aufstieg über die Laguna bis zum Abstieg: Das war das bisher schönste, was wir gesehen hatten! Für alle Leserinnen und Leser, die vielleicht irgendwann in Peru sein sollten: Überzeugt euch selbst, denn nicht einmal unser bestes Foto kann wiedergeben, wie herrlich die Umgebung/Landschaft/Ausblicke waren! 


Dem Report sind auch Fotos vom Gletscher Pastouri angehängt, den wir am Vortag, hauptsächlich zur Höhenaklimatisation besuchten. Indem wir ihn so wenig beachten tun wir ihm Unrecht, weil auch dieser Tag, die Landschaft, die Farben.... klasse waren - die Laguna 69 stellt das alles aber in den Schatten, dass ich jetzt gar nicht weiß, was ich im Nachhinein schreiben soll... ich lasse daher einfach die Bilder sprechen!



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Kommentare

Gabi
Wow ! Was für wundervolle Bilder !Und dazu passend , die begeisterte Beschreibung ! Danke ! 
Stefan
Wow krass! Des is moan i echt an Abstecher wert gwen. I wär an ganzn Tag dort bliebn moan i!!!

Dinge, die du vor Ort erleben kannst: