Auf der Suche
Tagebuch einer Reise durch Laos, Vietnam, Kambodscha und zu mir selbst

Diary of a journey to myself / Die 10 Erkenntnisse


Frauen mit Ponyfrisur, Zimmer mit Ausblick und Stiefel begegnen mir auf dieser Reise immer wieder und scheinen mir eine Botschaft vermitteln zu wollen.

„Was hat das mit mir zu tun?“, ist eine der Schlüsselfragen, die mich im Verlauf der Reise zu 10 Erkenntnissen über mich selbst und die großen Zusammenhänge des Lebens führen. 

Nicht ohne meine Stiefel

Es gibt Reisen, die etwas ganz besonderes sind. Reisen, die einen nicht nur tausende von Kilometern an fremde Orte auf andere Kontinente dieser Welt führen, um eine Auszeit vom gewohnten Alltag zu nehmen, völlig neue Eindrücke zu gewinnen und diese in unzähligen Bildern festzuhalten. Reisen, auf denen man interessante neue Menschen kennen lernen kann und vielleicht sogar Abenteuer erlebt.

Es gibt auch solche, die einen auf dem eigenen Lebenspfad ein gutes Stück weiterbringen oder eine ganz andere Richtung aufzeigen, die man vorher gar nicht in Betracht gezogen hatte. Reisen, die inspirieren und etwas in einem auslösen. Wenn man anfängt, die Dinge genauer zu betrachten. Wenn man plötzlich Zusammenhänge erkennt, seiner Intuition folgt und diese unglaubliche Energie spürt, die immer dann entsteht, wenn man das Gefühl hat, dass etwas im Gange ist, etwas Neues entsteht, das einen aufwühlt. Dann beginnt die Reise zu sich selbst. Ein Abenteuer, das in Vietnam begann, über Laos nach Kambodscha führte und schließlich wieder nach Vietnam und zurück nach Deutschland. Vollgepackt mit Bildern und Erkenntnissen im Kopf, die ich nie mehr vergessen werde und ich zum ersten Mal wirklich intensiv gespürt habe, dass nichts zufällig passiert, was das Leben vorantreibt und weiterentwickelt. Alles ist mit allem verbunden und bedingt einander. 

Die Reise begann am Flughafen Frankfurt, wo ich die ersten Eintragungen in mein Reisetagebuch machte, von dem ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass es das Manuskript einer meiner Lebensabenteuergeschichten sein würde, die ich ganze sechs Jahre später erzählen wollen würde, und zwar in chronologischer Reihenfolge, wie ich sie erlebt habe, um Menschen zu inspirieren, die auch auf der Suche sind und genauso wie ich, nicht mal richtig wissen, was sie eigentlich suchen. 





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