102 km im 1. und 2. Gang
17. AprilNachdem die Bilder wieder einmal Stunden zum Hochladen brauchen, liefere ich sie bei besserem Netz nach! Uns bleibt auf dieser Reise wirklich nichts erspart! Aber vom...


Veröffentlicht: 20.04.2025
18. und 19. April
Das sind unsere letzten beiden Tage im „Busch“. Wir hatten uns hier einiges an Tieren erwartet, doch durch den vielen Regen stehen überall Lacken und die Tiere haben es nicht nötig, zum Trinken zum Wasserloch zu kommen und bleiben deshalb im Wald und im Buschwerk. Wir sehen bei unseren Ausfahrten entlang des Flusses, der zum Teil Wasser führt, genau zwei Elefanten, wobei einer ziemlich bedrohlich auf uns zukommt und wild mit den Ohren wachelt - eine Drohgebärde. Wir bleiben mit eingelegtem Retourgang stehen um im Notfall flüchten zu können, doch der große männliche Einzelgänger mit mächtigen Stoßzähnen zieht sich schließlich ins Buschwerk zurück. Der zweite Elefant kreuzt nur einmal kurz unseren Weg und ist dann im Busch für unsere Augen unsichtbar. Es ist unglaublich - die Riesentiere brauchen nur ein paar Schritte ins Buschwerk gehen und werden völlig unsichtbar.
Einige große Antilopen (Pferdeantilopen) sichten wir noch und eine ganz winzige, aber das war es schon. Die Wasserlöcher bleiben landschaftlich schön, aber verwaist.
So werden wir morgen dieses Camp verlassen und in Richtung Windhoek fahren. Dorthin werden wir zwei Tage brauchen, da es doch 800 km sind, teilweise auf graveled roads, also auf Schotter- bzw Staubstraßen.
