Traumhafte Landschaften und harte Wirklichkeit
24. - 26.3. Liebe Mitreisende! Nachdem ich leider ein paar Tage kein Netz hatte, schreibe ich jetzt hier in Lüderitz in einem Café sitzend eine Zusammenfassung: Am 24. machen...


Veröffentlicht: 28.03.2025
Unser Auto
Wir haben diesmal leider kein so luxuriöses Auto bekommen, wie bei unserer letzten Reise. Das Zelt ist nur von außen zugänglich und auch der Platz in der Fahrerkabine und der Stauraum sind kleiner. Aber als Reisende in allen möglichen Weltgegenden sind wir flexibel und richten uns dementsprechend ein. Hier einige Fotos aus dem Inneren
Unsere Reisegruppe:
Wir sind zu viert unterwegs:
Sue (64) gebürtige Engländerin im Süden Afrikas aufgewachsen und schon lange in Südafrika ansäßig
Werner (74) in Österreich geboren und seit Jugend in aller Welt unterwegs jetzt ansäßig in Südafrika
Und wir beide jeweils 71 - eine echte Oldies-Gruppe.
Sie war noch nie in Namibia, deshalb sehen wir einige Sehenswürdigkeiten zum zweiten Mal, was uns nicht stört.
Nun zu unserem heutigen Reisetag:
Wir starten in der Früh von Aus, tanken unsere beiden Dieseltanks noch einmal voll und haben also 140 l Diesel im Auto. Die Fahrt durch die Namib- Wüste immer entlang des Tiras-Gebirges ist wieder wunderschön. Durch die intensive Regenzeit, die erst seit ein paar Tagen (hoffentlich) vorbei ist, ist die Wüste grün. Der Tisch für Antilopen und Strauße ist gedeckt. Wir sehen einige entlang der Strecke (Sandstraße) grasen. Unser Weg führt uns zum Kanaan Campingplatz. Er besteht aus ca. 10 campsites, jede mit einem Schattendach einer Dusche, einer Toilette und einer Abwasch versehen. Alles im Freien ohne Dach. Der Ausblick auf die grüne Wüste ist sehr schön!
In der Früh hat es nur 8 Grad! Wir spüren das Wüstenklima
Morgen geht es weiter in der Wüste, wo wir noch einmal übernachten werden.
