Ich stelle vor…
Unser Auto Wir haben diesmal leider kein so luxuriöses Auto bekommen, wie bei unserer letzten Reise. Das Zelt ist nur von außen zugänglich und auch der Platz in der...


Veröffentlicht: 30.03.2025
Wir schlagen unser Quartier für 2 Nächte am Campingplatz von Deutschen (schon in Namentlich bis geboren) - Hautab Fountain - an einem kleinen Fluss, der entzückende Pools zum Schwimmen gefüllt hat.
Am 2. Tag fahren wir schon um 5.30h ca. 40 km zum Eingang von Soussuvlai, der großen Dünenlanschaft, die am frühen Morgen am schönsten ist. Ein Teil der Dünen ist schattig, der andere von der Sonne beschienen.
Nach ca. 60 km und zum Teiil tiefer Sandpiste erreichen wir das sog. Death Vlai. Dort steigen wir auf eine der größeren Dünen, von der aus man einen guten Rundblick hat. Der Aufstieg ist anstrengend , weil der Sand natürlich bei jedem Schritt nachrutscht und man in tiefen Spuren geht.
Auf der Rückseite der Düne springen wir dann im tiefen Sand hinunter ins Death Vlai, wo abgestorbene Bäume eine tolle Fotokulisse abgeben. Mittlerweile ist es sehr heiß geworden und wir freuen uns unter einem Baum unser Frühstück einnehmen zu können.
Wieder zurück am Campingplatz gibt’s ein erfrischendes Bad im Fluss und dann koche ich ein Kartoffelgulasch, was eine gute Abwechslung zur doch sehr fleischlastigen Kost hier bringt.
Am Morgen trennen wir uns für 5 Tage von unseren Reisepartnern . Wir wollen die großen Pässe im Gebirge bezwingen und sie zieht es an die raue Küste nach Swakopmund. Werner ist Fischer und will dort sein Anglerglück herausfordern. Weil die Wettervorhersage an der Küste eher schlecht ist, ziehen wir die Berge vor.