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Mount Cook & Lake Tekapo

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Von Moeraki hat es uns weiter nördlich in die schöne Küstenstadt Omarou gezogen, die ebenfalls aufgrund der all-abendlich in die Stadt einfallenden Pinguin-Kolonien bekannt ist. Wir haben hier ein paar wirklich schöne Stunden in dem gemütlichen Örtchen genossen und unsere Vorräte für die nächsten Tage wieder komplett aufgefüllt, da wir ein paar Tage in das weniger dicht besiedelte Landesinnere fahren wollten.

Auf unserem Weg zum Mount Cook haben wir einen Stopp und eine Übernachtung in Omarama eingelegt und dort die Clay Cliffs besucht. Leider hatte am nächsten Morgen das Wetter umgeschlagen und wir mussten uns erstmalig mit ziemlichen Regenschauern herumschlagen. Leider war auch für die Folgetage keine Besserung in Sicht. Wir hofften dennoch, dass wir zumindest den Mount Cook während unseres Besuches zu Gesicht bekommen. Leider war diese Hoffnung vergebens und wir mussten uns mit der Erinnerung von der Westküste zufriedengeben, wo wir bei unserem Stopp am Fox Glacier einen unglaublich sonnigen Tag hatten und dort bereits den höchsten Berg Neuseelands bewundern konnten.



Unsere geplanten Wanderungen haben wir allerdings dennoch durchgezogen und sind bei leichtem Nieselregen an den Tasman Lake gewandert, in dem wir ein paar kleinere Eisberge vom Tasman Glacier gesehen haben. Danach haben wir noch den Hooker Valley Track in Angriff genommen. Die Sicht war leider sehr eingeschränkt, so dass wir das eigentlich wunderschöne Panorama nicht sehen konnten und uns deshalb nach der 2. Swingbridge auf den Rückweg gemacht hatten.






Tipp an dieser Stelle, wer in der Nähe des Moung Cook einen Campingplatz sucht, ist bei dem DOC Campingplatz beim Hooker Valley Track wohl am Besten aufgehoben. Wir hatten uns leider im Glentanner Holiday Park eingemietet, welcher aber weder von der Ausstattung, noch Lage, noch Preis Punkten konnte. Das Public Shelter direkt beim DOC bietet mindestens den gleichen Comfort ;-)

Vom Mount Cook Village haben wir uns dann auf den Weg zu unserem nächsten Ziel Lake Tekapo gemacht. Bei unserem ersten Stopp in Lake Tekapo haben wir die berühmte und auf vielen Postkarten abgebildete Kirche (Church oft the Good Shepherd) besucht. Leider ist dies auch ein Touristenmagnet und so wimmelt es hier nach unserem Geschmack leider zu sehr von Gästen aus Fern-Ost… ;-) Tipp: Man sollte eine Übernachtung in Lake Tekapo einplanen, so dass man abends die Kirche nochmals besuchen kann und das nahezu in völliger Einsamkeit. Wir hatten auf einem nahegelegenen Campingplatz ca. 10 km außerhalb übernachtet. Abends hatten wir uns allerdings vor unserem Besuch bei der Kirche die Hot Pools in Lake Tekapo gegönnt. Diese sind wirklich nur zu empfehlen und wunderschön angelegt, auch wesentlich schöner als die Glacier Hot Pools am Franz Josef Gletscher. So konnten wir uns in den Pools von 36°, 38° und 40° von den kalten, regnerischen Vortagen erholen ;-)







Nachdem sich am nächsten Tag endlich wieder die Sonne zeigte, haben wir das schöne Wetter direkt genutzt und sind auf den Mount John gefahren. Die 8 NZD Gebühr für die private Straße lohnen sich ebenfalls, da man eine atemberaubende 360° Aussicht genießen kann. Sowohl der Lake Tekapo als auch unser kleinerer See am Campingplatz hatten an diesem Morgen mit einzigartigen Spiegeleffekten aufgewartet, da es nahezu komplett windstill war. =)












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