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Abseits der Touristenpfade - Lampang

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Einen weiteren Ort in Thailands Norden steuern wir an, weil der Reiseführer ihn empfiehlt: Lampang, eine Stadt mit 57000 Einwohnern, auf der Strecke Bangkok- Chiang Mai gelegen. Wieder erschließt sich uns die vom Reiseführer gepriesene Schönheit nicht auf den ersten Blick. 



Das mag an der Hitze liegen, an den Straßenbaustellen oder daran, dass unser Hotel in echt nicht so aussieht wie auf den Fotos in booking.com. Was wir wirklich vermissen sind Kneipen und Restaurants, in denen man abends gemütlich sitzen und essen kann. Letzlich essen wir drei mal im gleichen Restaurant, Aroy One Baht, ganz gut, nett und günstig.

Aber der Ort bietet schon auch schöne Seiten: die Touristeninfo verleiht kostenlose Fahrräder und wir haben die Stadt und auch entfernter gelegene Tempel auf dem Drahtesel erkunden können. 

Wie in Phrae florierte auch hier der Teakholz-Handel und es finden sich wunderschöne, über 100 Jahre alte Häuser hier, zum Teil zum besichtigen

Oder wie unser Hotel zum bewohnen 

Nicht alle sind gut erhalten, aber manche Straßen wirken durch die Holzhäuser sehr besonders.
Natürlich stehen auch wieder eine Menge Tempel auf dem Besichtigungsprogramm. Besonders gefällt uns der Wat Sri Rongmaung mit seinem gestuften Dach und den aufwändigen Schnitzereien


Und auch bei anderen bewundern wir die verzierten Holzbauten.
Oder einfach den Gesamteindruck 




Nachdem wir dann noch einige klimatisierte Cafes gefunden haben und weil der erste Eindruck ja immer viel kritischer ist als die weiteren, haben wir dann doch noch drei schöne Tage hier verbracht. Die Temperatur ist, nach zwei heftigen Gewittern, zum Glück etwas zurück gegangen. Bei 34 Grad lässt es sich besser aushalten als bei 43.














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