Ich wĂŒnsche euch allen noch ein gesundes und glĂŒckliches neues Jahr. Auf Spanisch: Feliz año nuevo.Â
Mein Jahr begann mit einer ErkĂ€ltung. Mal wieder. Aber ich will mich nicht beschweren...pura vida đ
Diesmal möchte ich von meinem Besuch im Nationalpark von Cahuita berichten. Bzw. von meinen BesuchEN. Denn ich war nicht nur zu Weihnachten mit Jana dort, sondern auch noch mehrmals danach. Aber der Reihe nach. Nach dem ich vom Hostel in eine andere Unterkunft mit Einzelzimmer gezogen bin, zog ich am 28.12. weiter nach Cahuita, ca. 30 Minuten mit dem Bus von Puerto Viejo entfernt. Der eigentliche Grund nach Cahuita zu ziehen war, dass mir Josefina schon wĂ€hrend meines Aufenthaltes bei ihr sagte, dass ich möglichst zeitnah eine Unterkunft fĂŒr die Tage um Neujahr buchen soll, da sonst alles ausgebucht sei. Weihnachten, Neujahr und Ostern ist wohl ĂŒberall die Hölle los und es gibt kaum noch freie Zimmer. AuĂerdem werden die Preise einfach mal vervielfacht. Also buchte ich spontan eine Unterkunft in Cahuita, da ich dort sowieso irgendwann hinwollte und dachte, dass es zu Silvester etwas ruhiger sein wird als in Puerto Viejo. Im Nachhinein war das völlig sinnlos. Denn Cahuita gefiel mir gar nicht, die Unterkunft dort war schrecklich, ich hatte mein Muay Thai Training weiterhin in Puerto Viejo, Jana und Josefina waren ebenfalls dort und im Endeffekt habe ich Silvester in Puerto Viejo verbracht đ€Šââïžđ Aber davon spĂ€ter.
Erstmal möchte ich euch mitnehmen in den Nationalpark von Cahuita.
Der Park befindet sich am Rande der Stadt und ist genau wie diese eher klein. Trotzdem kann man dort gut einen Tag verbringen und viele Tiere sehen. Jana und ich beschlossen den Park am 24.12. zu besuchen. Wie sich herausstellte, war die Wahl des Tages eine sehr gute Entscheidung, denn danach, und vor allem ĂŒber Neujahr, war der Park und dessen StrĂ€nde rappelvoll. Wir fuhren gleich morgens mit dem Bus von Puerto Viejo nach Cahuita um möglichst frĂŒh im Park zu sein. Man kann sich am Eingang einen Guide nehmen, aber darauf verzichteten wir, zum einen aus aus KostengrĂŒnden, zum anderen da ich selbst einen sehr guten Blick dafĂŒr habe Tiere zu finden. Der Nationalpark selbst ist kostenfrei, allerdings wird am Eingang um eine Spende gebeten. Anfangs war es noch recht voll, aber nach einer Weile verlief es sich und spĂ€testens als es unwegsam wurde, waren wir fast alleine. Zwischenzeitlich musste man durchs Wasser waten und ĂŒber Treibholz klettern. Nach einer Weile trafen wir ein schweizer PĂ€rchen wieder, die wir zuvor im Jaguar Rescue Center gesehen hatten. Die beiden waren sehr sympathisch und so zogen wir mit ihnen zusammen weiter. Die beiden hatte die glorreiche Idee eine Kokosnuss zu finden und zu öffnen. Sie hatten sich dafĂŒr extra ein Messer gekauft. Nachdem wir erfolglos versuchten eine Kokosnuss vom Baum zu schieĂen (mit Hilfsmitteln wie alten KokosnĂŒssen oder Strandgut), fand ich ein noch nicht verfaultes Exemplar am Boden. Nach einer halben Stunde wildem herumgehacke auf der Kokosnuss mit dem völlig ungeeigneten KĂŒchenmesser, hatten wir endlich ein kleines Loch in der eigentlichen Nuss und Zugang zum Kokoswasser. ZufĂ€llig hatte ich ein paar Tage zuvor in einem Restaurant einen dieser völlig unnötigen Strohhalme mitgehen lassen. Ein total verrĂŒckter Zufall, denn ohne irgendein Röhrchen hĂ€tten wir das Kokoswasser nicht trinken können. Also saĂen wir am Strand, tranken frisches Kokoswasser und genossen die AtmosphĂ€re.Â
Links oben liegt Cahuita und sĂŒdöstlich geht es nach Puerto Viejo. Wir haben fĂŒr die rund 8 Kilometer vom Eingang des Parks (rechts von Cahuita) bis zum Ausgang in der Mitte ĂŒber 6 Stunden gebraucht. NatĂŒrlich mit kleinen Zwischenstopps, z. B. zum Kokosnuss knacken. Ca. ein Kilometer nach dem Eingang kommt man an diesem TĂŒmpel vorbei. Links ist das Meer und rechts befindet sich Feuchtgebiet. Da bei Flut Meer und TĂŒmpel manchmal verbunden sind, leben hier einige Fische und wohl auch Rochen. Traumhafte StrĂ€nde. Hier standen wir im Wasser. Da es keinen anderen Weg gab, mussten wir durchs Meer laufen. Aus irgendeinem Grund haben wir verpeilt unsere Schuhe auszuziehen.Unter mir entdeckte ich dann einen Kofferfisch, den ich aber leider nicht vor Linse bekommen habe.Â
Und natĂŒrlich haben wir auch einige andere Tiere beobachten können:
Ziemlich nahe dem Eingang entdeckten wir WeiĂschulter-Kapuzineraffen. Allerdings sind Kapuzineraffen oft auch am Boden unterwegs und manchmal wenig menschenscheu, weshalb man sie nicht selten aus der NĂ€he betrachten kann. Leider verhalten sich dann nicht alle Menschen verantwortsvoll und gehen viel zu nahe an die Tiere heran oder versuchen sie anzulocken. Wir beobachteten eine solche Situation, bei der eine Familie versuchte den auf dem Ast sitzenden Kapuzineraffen (das Tier auf dem Bild) mit Fingerschnippen und primitiven Lauten auf sich aufmerksam zu machen. Die Affen sind dann natĂŒrlich neugierig, da sie sich Futter erhoffen. Vermutlich bekommen sie auch ab und zu etwas von den Besuchern. Nunja, Menschen sind eben manchmal primitiver als Tieren nachgesagt wird. Auf der RĂŒckseite seiner FlĂŒgel ist dieser Blaue Morphofalter azurblau. Er ist wohl der bekannteste Schmetterling in Costa Rica und fast ĂŒberall anzutreffen. Aber auch davon gibt es einige. Die Goldene Seidenspinne. Das groĂe Exemplar ist das Weibchen und das Kleine das MĂ€nnchen. Das MĂ€nnchen dient dem Weibchen einzig und allein zur Fortpflanzung. Danach wird es wohl gefressen. Ein Trauertyrann. Eine Königsseeschwalbe. Wahrscheinlich ein Nordamerikanischer WaschbĂ€r. Denn die KrabbenwaschbĂ€ren haben ein deutlich kĂŒrzeres Fell. Beim Zwischenstopp zum Kokosnussknacken. Zum GlĂŒck hatte ich einen Strohhalm im Rucksack đ Gegen Mittag war es richtig heiĂ und wir hatten etwas Zeitdruck aus dem Park herauszukommen, da dieser 16 Uhr schlieĂt. Aber Fotos machen musste sein. Algensalat. Ich musste mich einfach einmal reinstellen.Â
Und noch mehr Tiere. Einige Bilder habe ich dann bei meinem zweiten bzw. dritten Besuch im Nationalpark gemacht.Â
Ein mĂ€nnlicher MantelbrĂŒllaffe. Eine von 4 Affenarten in Costa Rica. Und ein Weibchen mit Jungtier. Nochmal eine andere Gruppe beim Ausruhen......und BrĂŒllen. Dreifingerfaultier mit Jungtier. Und nochmal eins beim AbhĂ€ngen. Faultiere halten sich nur in den BĂ€umen auf und klettern nur nach unten um sich zu entleeren. Allerdings passiert dies nur alle paar Wochen, da Faultiere durch ihre nĂ€hrstoffarme ErnĂ€hrung (BlĂ€tter, Zweige, Knospen, manchmal FrĂŒchte) einen geringen Energieumsatz haben und so alles viel langsamer funktioniert. Ein GrĂŒner Leguan. Erzspitznatter. Die Giftwirkung ist beim Menschen wohl nur auf lokale Effekte beschrĂ€nkt. Ich hab in meinem Leben noch nie eine so groĂe AmeisenstraĂe gesehen. Sie zog sich ĂŒber Meter und war stellenweise 10 Zentimeter breit.Â
Und noch mehr Affen...
Nochmal MantelbrĂŒllaffen.Â
Einige der Bilder der MantelbrĂŒllaffen habe ich im Hostel aufgenommen, da dieses ganz in der NĂ€he des Parkeingangs lag. Allerdings haben die Besitzer des Hostels regelmĂ€Ăig eine Bananenstaude aufgehangen, scheinbar um gezielt Tiere anzulocken. Das fand ich ĂŒberhaupt nicht gut, denn die Tiere finden im Nationalpark genĂŒgend Futter und sollen sich auch nicht zu stark an den Menschen gewöhnen. Durch solche Aktionen verlieren die Tiere womöglich die natĂŒrliche Scheu vorm Menschen und zeigen ein verĂ€ndertes Verhalten, indem sie nicht selbst auf Nahrungssuche gehen, sondern sich an einen gedeckten Tisch setzen. Der eigentliche Sinn warum man in einen Nationalpark geht, nĂ€mlich Tiere in ihrer natĂŒrlichen Umgebung und in ihrem natĂŒrlichen Verhalten zu beobachten, wird dadurch völlig entfremdet und auf kurz oder lang möglicherweise zerstört.
Es waren wohl auch einmal Kapuzineraffen im Essbereich des Hostels (denn da hingen die Bananen đ) und ich selbst habe WaschbĂ€ren und Agutis auf dem HostelgelĂ€nde gesehen, die die Bananen aĂen. Dabei sind Bananen ein eher schlechtes Futtermittel fĂŒr Tiere. AuĂerdem erzĂ€hlte mir ein MĂ€del aus dem Hostel, dass sie kurz zuvor von einem WaschbĂ€r gebissen wurde und ein Krankenwagen kommen musste. Die Wunde sah nicht gut aus und blutete immernoch. Das wĂ€re wahrscheinlich vermeidbar, wenn die Tiere mehr Scheu vor den Menschen hĂ€tten.
Mir war die Besitzerin, eine Französin, eh recht unsympathisch. Das fing irgendwie schon an, als ich ihr geschrieben habe, dass ich einen Tag spĂ€ter anreisen werde und sie daraufhin schrieb, dass ich mich bis abends bei ihr melden soll, sonst wird das Zimmer komplett storniert. Das hatte ich aber erst in der Nacht gelesen, da ich unterwegs war. Nun bekam ich Panik, erreichte sie aber am nĂ€chsten Morgen nicht. Zum GlĂŒck schrieb sie mir dann irgendwann, dass mein Bett reserviert sei. Das wĂ€re der absolute Supergau gewesen, da in Cahuita kein einziges bezahlbares Bett mehr frei war ĂŒber Neujahr. Nunja, das Zimmer war schrecklich. Klein, aufs Maximum vollgequetscht mit Doppelstocketten aus Metall und es gab nur eine Dusche und ein Klo fĂŒr 10 Personen. Immerhin gab es abschlieĂbare FĂ€cher, in das mein Zeug geradeso hineinpasste. Aber ich hatte nette Gesellschaft. U.a. von einen alten Herren aus Cottbus, der wegen seinem abgelaufenen mexikanischen Visum ausreisen musste, aber wahrscheinlich keine Aufenthaltsgenehmigung bekommt und seinen Lebensabend nun vermutlich illegal in Mexiko verbringen wird. Und ein sympathischer Italiener, der aber in London wohnt und mit dem ich mich nett unterhalten habe und abends was essen war. Ansonsten ist zu Cahuita nicht allzu viel zu sagen. Die Stadt ist winzig, die Auswahl an Restaurants und Unternehmungsmöglichkeiten ĂŒbersichtlich und die StrĂ€nde waren ĂŒberlaufen. Allerdings lag letzteres an den Feiertagen. Deshalb, und wegen meines Muay Thai Trainings, zog es mich immer wieder nach Puerto Viejo. Und natĂŒrlich wegen Jana und Josefina.Â
Der schrecklichste Frozen Yogurt ever. Wir hatten den Laden bei einer Fahrradtour entdeckt und nachdem das Essen im Restaurant nebenan ein Reinfall war, dachten wir, wir tun uns noch was Gutes. Leider mussten wir es nach ein paar Löffeln heimlich entsorgen, da es kaum genieĂbar war. Das ich lĂ€chle liegt nur an Jana. StromkĂ€sten in Puerto Viejo. Ich entdeckte diese auf dem RĂŒckweg von einer kleinen Wanderung mit Jana, Josefina und 2 weiteren GĂ€sten von Josefina im nahegelegenen Wald. Dort sahen wir auch einen Tukan, der aber zu weit weg war um ihn zu fotografieren. Diese schöne Momentaufnahme habe ich bei einer meiner Entdeckungstouren durch Puerto Viejo machen können. Der Sonnenuntergang am Playa Negra in Puerto Viejo. Ein paar Minuten spĂ€ter. Meine Kamera ĂŒberrascht mich immer wieder. Ein paar Tage spĂ€ter in Cahuita. Aber auch Cahuita habe ich eine Chance gegeben und den Ort ein bisschen erkundet und das hier entdeckt. Interessante Tiere gibt es hier ĂŒberall. Diese Heuschrecke habe ich kurz zuvor vor der Hostelkatze gerettet.Â
Und da war dann auch schon Silvester. Ich habe das GefĂŒhl ich bin schon eine Ewigkeit hier, dabei sind es gerade mal 3 Wochen. Der eigentliche Plan war es ja Silvester im ruhigeren Cahuita zu verbringen. Aber PlĂ€ne sind ja bekanntlich dazu da um ĂŒber den Haufen geworfen zu werden. Zumindest bei mir. Zum einen wollte ich Silvester mit Jana verbringen und zum anderen wollte ich unbedingt ein letztes Mal vor meiner Weiterreise zum Training gehen. Da aber der letzte Bus nach Cahuita schon 19.20 Uhr fĂ€hrt und Josefina mir von einem Taxi abriet, bot sie mir an bei ihr zu ĂŒbernachten. ZufĂ€lligerweise war eines ihrer 2 Zimmer genau diese eine Nacht frei. Also fuhr ich am Silvesterabend mit dem Bus mal wieder von Cahuita nach Puerto Viejo. Dort gingen Jana, Josefina, eine Freundin von Josefina und ich schön essen. In dem Restaurant kannten sich irgendwie alle, es ging sehr herzlich und familiĂ€r zu und es gab eine Liveband. Danach zogen wir noch zu ein paar Freunden von Josefina weiter. Dort trafen wir auch den Zumbatrainer, der aber schon ziemlich betrunken war und nicht mehr viel mitzubekommen schien. Allerdings fĂŒhlte ich mich dort eher deplatziert, da wir niemanden wirklich kannten und wir ja eigentlich auch nur "GĂ€ste" in Josefinas Unterkunft waren. AuĂerdem waren alle echt schick angezogen und vor allem Josefina sah mega aus in ihrem neuen Kleid. Es ist hier wohl Tradition sich zu Silvester schön anzuziehen und ebenso, dass die Frauen gelbe UnterwĂ€sche tragen. Jana und ich hatten unsere Alltagskleidung an. Aber wir wollten eh zeitig ins Bett, da Jana am nĂ€chsten Tag nach Deutschland zurĂŒckfliegen musste und ich mich erkĂ€ltet hatte und gar nicht fit war. AuĂerdem hatte ich am nĂ€chsten Tag 10 Uhr ein Date mit meinem Muay Thai Trainer am Strand. Leider kein richtiges Date, sondern eine Verabredung zum Training. Also schauten wir uns noch das Feuerwerk an und gingen dann kurz darauf nach Hause.Â
Direkt am Strand gab es ein zentrales Feuerwerk. Allerdings fingen die irgendwie schon 10 Minuten eher an. Ich hoffe die haben den MĂŒll am nĂ€chsten Tag weggerĂ€umt.Â
Nach einer kurzen, aber bequemen Nacht im Zimmer bei Josefina, bekam ich noch Kaffee und ein leckeres FrĂŒhstĂŒck von ihr. Sie ist echt so lieb und hat mich und Jana immer voll toll umsorgt. Ein bisschen wie eine Mutti, obwohl sie nur 13 Jahre Ă€lter ist als ich (50, wer nicht rechnen mag). 10 Uhr ging es dann mit Francisco zum Training an den Strand. Er hatte extra ein Fahrrad fĂŒr mich besorgt, damit wir an einen schönen Strandabschnitt fahren können, an dem es ruhig ist und man gut trainieren kann. Ich war zwar ziemlich platt durch die ErkĂ€ltung, aber Training am Strand wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen.Â
Das Springseilspringen war eher beschwerlich, da ich stÀndig im Sand einsank und dadurch am Seil hÀngen blieb.
Leider kann man hier keine Videos einstellen, denn wir haben die letzten 2 Runden ĂĄ 3 Minuten gefilmt. Die kommen dann ausschnittweise in meinen Status. Auf jeden Fall war das ein wahnsinnig tolles Erlebnis und Francisco hat mich zum Abschluss noch gelobt und gesagt, dass ich eine sehr gute SchĂŒlerin war, dass ich sehr diszipliniert bin und schnell lerne. Hach, der war schon echt sĂŒĂ âșïž Falls ich mal wieder in Puerto Viejo bin, kann ich mich jederzeit melden.
Ich werde Puerto Viejo vermissen. Vor allem die chillige AtmosphĂ€re der Stadt und die Menschen die ich dort kennenlernen durfte. Nach ein paar Tagen in Cahuita zog ich bereits weiter. Am 2.1. ging es erst mit dem Bus und dann 3 Stunden mit dem Boot ĂŒber einen Fluss bis nach Tortuguero, ganz im Norden der KaribikkĂŒste Costa Ricas. Aber davon beim nĂ€chsten Mal.
Keine Ahnung wer sich das komplett durchliest bei der Menge an Text đ Aber vielen lieben Dank an die, die es tun.Â
PURA VIDA â€ïž
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Antworten (2)
Conny
Liebe Tina, ich bin eine von denen, die den Text bis zu Ende gelesen hat. Ich wĂŒnsche Dir alles Gute zum Neuen Jahr und vor allem viel Gesundheit und Schreiblust, damit der Blog weiterwĂ€chst! Beste GrĂŒĂe aus Taucha, Conny
Tina
Hallo liebe Conny. Ich freue mich sehr, dass ihr Interesse daran habt was ich mache und meinen Blog lest. Ich wĂŒnsche euch auch alles Gute im neuen Jahr, auch wenn es bereits fortgeschritten ist.
Liebste GrĂŒĂe aus Costa Rica