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Hoi An - Day 1

Veröffentlicht: 15.03.2026

Essen
hippes Café nebenan
$ · Frühstück
Sehenswert
Hoi An Altstadt
Hoi An, Vietnam
Essen
Nu Eatery
$ · Mittagessen
Sehenswert
örtlicher Streetfood Markt
Hoi An, Vietnam
Essen
lokales Café im Umland
$ · Snack
Essen
dörfliches Außenrestaurant
$ · Abendessen
Nachdem ich die schäbige Unterkunft auf schnellstem Weg verlassen hatte, stellte ich mein Wohlbefinden bei artsy Ambiente in einem hippen Café direkt neben an mit Egg Coffee und Yoghurt Bowl wieder her. Ein Hotel nebenan sollte mich für die nächsten zwei Nächte beherbergen und nachdem ich mein Gepäck gedropt hatte, leihte ich mir ein Fahrrad aus und cruiste durch die bildschöne Altstadt. Etliche Blumen, Lampions und Wimpel verleihen der von Flüssen durchzogenen Stadt eine herrliche Erscheinung, die selbstverständlich aber auch Massen an Touristen auf den Plan ruft. 
Hoi An ist bunt
Schneidereien entlang der Straße
Blumen, Lampions...

In der Nu Eatery wurden vorzügliche Steamed buns mit pork belly verdrückt und ich entschied mich, in einer der etlichen Schneidereien ein Hemd maßschneidern zu lassen. Neben der highly instagrammable Erscheinung mit den Lampions und Co ist Hoi An nämlich für sein Tailoring-Handwerk bekannt. Ich wurde vermessen und suchte einen Stoff aus Seide/Leinen-Mix aus. Bei einem Besuch auf dem örtlichen Streetfood Markt gab es gefüllte Reisblätter, die über Kohle gegrillt wurden 

Shrimp Häppchen und Pork Belly Bun

Straße

Sonntag ist Wahl
Street Food
Eingang zum Markt
Lecker!!

Nachdem ich mein Zimmer beziehen konnte, entfloh ich den Tourimassen der Stadt und brach mit dem Bike auf, die umliegenden Ortschaften zu erkunden. Nach kurzer Zeit musste ich leider schon in einem lokalen Café Unterschlupf vom Regen suchen. Als ich wieder losmachte, dämmerte es bereits. Die Dunkelheit wurde gelegentlich von mit bunten Lichtern in Szene gesetzten Freisitzen unterbrochen, bei denen die lokale Bevölkerung zusammen kam, deren intimer Atmosphäre ich mich aber nicht beizuwohnen traute. Anmerken möchte ich noch, dass ich mich trotz Dunkelheit und abgelegenen Dorfstraßen - und allgemein während meiner bisherigen Zeit in Vietnam - zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt habe. 

Dörfliche Idylle
Fischfarm
Coffeebreak
Mal wieder am regnen.

Plötzlich einsetzender Starkregen zwang mich dann doch, Unterschlupf in einem der dörflichen Außenrestaurants zu suchen. Eine Runde junger Männer meines Alters bat mich unverzüglich an ihren Tisch. Duc konnte als einziger Englisch und erklärte mir, es sei zu kalt (~23°) zum Bier trinken. Stattdessen wurde daher im Minutentakt Reisschnaps getrunken. Aufgetischt wurde natürlich auch: Schweinefleisch mit Zwiebeln und Minze, geschmorte Schweinshaxe mit schwarzen Bohnen, Phó, Stir Fried Beef usw. Es wurde viel gelacht, Fotos zusammen gemacht und nach ein bis zwei Stunden wechselten wird die Location, wobei Duc mich mit seinem Motorroller auf meinem Fahrrad pushte, sodass ich mit der Rollergang mithalten konnte. Jetzt gab es zu meiner Erleichterung doch Bier und dazu gefüllte Muscheln und andere Leckereien. Gegen halb 11 lichtete sich die Runde langsam - schließlich mussten die Burschen am nächsten Tag schaffen - und ich fuhr mit dem Fahrrad nach Hause.

Die Jungs und ich
Gefüllte Muscheln uvm
Ab nach Hause!



Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
1 Tag
Wetter
Regenzeit · 23–23°C
Begleitung
Allein
KulturellKulinarischAbseits der Pfade
  • Egg Coffee und Yoghurt Bowl im Café
  • Altstadt von Hoi An mit Fahrrad erkundet
  • Maßschneiderei für ein Hemd
  • Streetfood-Markt und lokale Snacks
  • Abend mit Einheimischen bei Regen und Reiswein
Fahrrad
StadtEssenKulturTransit
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Antworten (1)

Ullavor 5 Monaten
Wünsche dir mal besseres Wetter, aber immerhin ist es nicht kalt;)

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