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SuToMiOl auf ihrer Reise

10 Tage Bali (auf unserem Weg nach Sydney)

5.-15.10.2016 Bali: Abflug mir Air Asia in Singapur und nach schon 2,5 h Ankunft in Bali-Denpasar. Einen öffentlichen Nahverkehr gibt es nahezu nicht. Daher geht es mit dem Taxi für 6 Tage nach Seminyak. Highlights sind ewig lange Strände mit relativ starker Brandung und so schön warmen (!!) Wasser, Massagen für die Eltern und Pool für die Jungs, Schnorchelausflug nach Nusa Dua, Bootsfahrt zur Schildkröteninsel, Tempelausflug nach Tanah Lot, Erholen, frisch gepresste Säfte schlürfen, faul sein... Torben hatte seine Visakarte im Automaten am Fughafen stecken lassen. Bei dieser Fahrt lernte er "unseren" Taxifahrer Tommy kennen, der uns bei den größeren Ausflügen von Seminyak aus und nach Ubud und auch zurück zum Flughafen gefahren hat. Durch ihn haben wir noch einiges über Land, Gesellschaft und Leute erfahren.

Von Seminyak geht es für 4 Aktivitäten-reichere Tage weiter nach Ubud. Unterwegs besuchen wir 2 Tempel-Anlagen und eine Kaffeeplantage. Auto (mit-)fahren macht übrigens wenig Spaß hier. Die Straßen sind schmal und super überfüllt von Autos, Mopeds und Motorrädern. Tuk-Tuks wie in Thailand haben wir gar nicht gesehen, auch kaum Fahrradfahrer. Zuerst sehen wir uns im leichten Regen den Tempel Pura Taman Ayun an (den Tempel der schwimmenden Gärten). In der Kaffeeplantage verkosten wir die verschiedenen Kaffee- und Kakaobohnen sowie die hiesigen Teesorten. Dann geht es weiter zum Pura Alas Kedaton, ein 300 Jahre alter Tempel im Wald gelegen und von Affen bewohnt. Unsere Unterkunft Anulekah befindet sich außerhalb des Ortes und hat sehr schönen Pool und natürlich - wie übrigens überall - Wifi. 

Ubud ist eine sehr quirlige und touristische Stadt, die uns sehr gefallen hat. Auch hier haben wir diverse Caches gefunden und damit wahrscheinlich auch Ecken gesehen, an denen wir sonst achtlos vorbei gegangen wären. So besuchten wir die größeren der hiesigen Tempel- und Palastanlagen Pura Desa Ubud und Puri Saren Agung, natürlich den am Ortsrand gelegenen Affenwald und auch eine Tanzveranstaltungen.
Im Affenwald kann man Bananen verfüttern. Allerdings wissen die Affen ziemlich genau, wer im Park der Chef ist. Und sie kennen auch alle möglichen Verstecke, an denen ggf. Süßes wartet (in meinem Sonnenhut, in der Rucksacktasche oder gar in Torbens aufgesetzter Hosentasche.) 
Die Tanzveranstaltung fand südlich von Ubud statt und startete Kinder-freundlich bereits 18:30 Uhr. Es wurde der Kecak-Tanz (Affentanz) aufgeführt sowie Trancetänze. Ich fand es gut, Torben etwas weniger und die Jungs waren vom bunten und lauten Geschehen (und mit Feuer) beeindruckt.

Die großen Jungs unternahmen noch eine geführte Radtour abseits der Straßen und in Richtung des Vulkans Batur mit tollen Ausblicken, Begegnungen und interessantem Guide und waren hellauf begeistert. Mika und ich haben den Vogel- und Reptilienpark Bali angesehen mit Flug- und Tiershows, Tierfütterungen (z.B. gierige Pelikane), unscheinbaren schwarz-gelben sprachbegabten Vögeln, Adlern, Sittichen und Papageien (und noch vieles mehr). Es war nur so unglaublich warm...
Schnell ging die Zeit hier um und wir fliegen zurück nach Singapur, bereits mit dem Plan, auf die malaysische Insel Tioman zu fliegen, wenn die Visas nicht da sind.

#bali#familie#indonesien#ubud#seminyak

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