Nationalfriedhof - Cementerio General de Santiago
Der Deutschlandfunk hat den Nationalfriedhof in einem Beitrag als die Stadt der Toten in Santiago bezeichnet. Er umfasst 86 Hektar damit so gross wie ein ganzes Stadtviertel. Es...


Veröffentlicht: 18.03.2025













Pünktlich um 11.00 wurden wir von unserem Chauffeur im Hotel abgeholt und konnten zügig zum Hafen von San Antonio fahren. San Antonio ist wie Valparaìso liegt etwa 100 km westlich von Santiago, nur ein bisschen südlicher.
Die Landschaft unterwegs ist recht typisch für die Region um Santiago und entlang der Autobahn hat es einige Städtchen und einige Favelas, die offenbar vor allem von Immigranten bewohnt werden.
San Antonio liegt ebenfalls einer recht steilen Küste und macht einen sehr belebten und sicheren Eindruck. Der Hafen selbst, ist vor allem ein Containerhafen, also keine Schönheit.
Unser Schiff ist für knapp 200 Passagiere recht gross, aber natürlich kleiner als Schiffe mit 2'000 Passagieren. Das Layout ist vergleichbar mit anderen Seabourn Schiffen, auf den meisten Etagen sind in einer Hälfte die Suiten und in der anderen Hälfte ein grosser allgemeiner Raum (Restaurant, Theater, Kaffee usw.). Unsere Kabine ist auch vergleichbar mit der auf dem letzten Seabourn Schiff. Das Bad ist vielleicht ein bisschen kleiner, neben der separaten Dusche, der Badewanne hat nur ein grosses Lavabo und nicht zwei. Das ist wohl dem Expeditionscharakter geschuldet ;). Tatsächlich haben wir auch einen Trocknungsschrank in dem man die nassen Sachen trocknen kann.
Jetzt geht es dann gleich zur üblichen Notfall-Instraktion.
