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Shanghai - 13.04.19

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Kids & Sightseeing

Am Samstag standen die Kids im Fokus. Neben dem normalen Samstagsprogramm, beide Jungs haben Fußballtraining in der Schule und Mika noch Gitarrenunterricht, kombinierten wir den Weg in die Schule zum Fußballtraining mit einem Gang über den stattfindenden Schulflohmarkt. Da dies eine internationale Schule & Kita ist, traf man dort natürlich auch wieder viele deutsche Familien, die aus beruflichen Gründen in Shanghai sind. Das war sehr interessant!

Für den Nachmittag waren wir zu einem Sightseeing-Walk (deutschsprachig) für Kids angemeldet. Biggi hatte mit ihren Kindern schon vor ein paar Wochen einen Kids-Walk gemacht. Ich war sehr gespannt was mich erwarten würde. Dieses Mal sollte der Walk entlang des Bundes stattfinden. Um zum Treffpunkt zu gelangen, fuhren wir mit den Jungs mit der Metro in die Stadt nach Pudong. Um die Motivation zu steigern sammelten wir unterwegs noch ein paar Cheeseburger auf die Hand ein. Da ich die Tage genau dort meinen Rundgang durch Pudong gemacht hatte, konnte ich mit dem Gruppentreffpunkt etwas anfangen und habe uns auf kürzesten Weg dorthin geführt. Die Gruppe bestand aus ca. 15 Kindern und wurde von einer Deutschen geführt, die zehn Jahre in China gelebt hat, nun in Holland lebt, aber für die Walks - dieses Mal 14 Walks in 7 Tagen - immer wieder nach China kommt. Verrückt. Thema diese Walks sollte also der Bund sein. Als erstes bekamen die Kinder Stadtpläne auf den sie unseren Startpunkt einzeichnen sollten. Nachdem ihnen ein bisschen was über den Bund erzählt wurde, bekamen sie einen Plan auf dem die Häuser der gegenüberliegenden Uferseite abgebildet waren. Mit Hilfe von mitgebrachten Ferngläsern sollten die Kinder sich die Häuser in der Ferne genauer anschauen und auf ihrem Plan Zusatzaufgaben lösen. Wenn eine Horde deutscher Kinder am Bund auf dem Boden sitzt malt, schneidet und klebt, ist das für die Chinesen eine Attraktion und verleitet zum Stehenbleiben, Fotos oder Videos machen. Die Aufgabe von den Eltern und sonstigen Begleitungen war dabei sein, in der Sonne zu chillen, die Horde Kinder beim Weitergehen zu bewachen und auch noch ein bisschen was zu lernen. Nachdem die Kinder nun alle Aufgaben, sogar Ostereier sammeln war eine, erledigt hatten, haben wir den Fluss mit einer Fähre überquert. Das war auch wieder ein Erlebnis für sich. Chinesen können ja nicht in einer Warteschlange anstehen und wollen immer als erstes in einer Bahn, einem Flugzeug oder in diesem Fall einem Schiff sein. Also wurde das Schiff gestürmt sobald es angelegt hatte. Auf der anderen Seite vom Bund mussten die Kinder die Hochhäuser der anderen Uferseite bestimmen und auch wieder Zusatzaufgaben lösen. Für uns Erwachsene war es ein schöner Ausblick auf die Skyline von Pudong da so langsam die Sonne unterging. Mit Ende des Walks haben wir uns ein Taxi, in diesem Fall ein Didi, das sind keine Straßentaxis sondern private Anbieter, die man über eine App ordert, bestellt. Sowohl die Kinder als auch wir Erwachsene waren ziemlich kaputt. Beim ersten Blick in den Spiegel Zuhause stellten wir fesr, dass wir einen leichten Sonnenbrand hatten. Den Abend haben wir nach dem Abendessen mit Weinchen und frischen Obst, das wir auf dem Großmarkt gekauft hatten, gemütlich ausklingen lassen.


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Kommentare

Birgit
Sehr schöne Bilder.... aber als. Tante muss ich natürlich noch mal auf ausreichenden Sonnenschutz hinweisen 😃😘

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