Mønsted Kalkgrube und Glyngøre
Mit dem Wohnmobil unterwegs in Dänemark

Veröffentlicht: 14.05.2026




















Am Morgen fuhren wir von der Marina in Glyngøre, in der wir mit unserem Wohnmobil übernachtet hatten, auf die Insel Mors.
Dort machten wir eine abwechslungsreiche Wanderung.
Zuerst gingen wir an der Küste des Limfjords, in dem Mors liegt, entlang.
Der Weg führte uns weiter durch Heidelandschaft und Wälder.
Entgegen der ursprünglichen Prognosen blieb das Wetter trocken und ganz gelegentlich sahen wir auch ein wenig Sonne.
Wir fuhren weiter zu unserem Ziel für die nächsten zwei Tage: dem Thy Nationalpark.
Erst 2008 wurde er als erster Nationalpark Dänemarks eröffnet.
Das 244 km² große Gebiet grenzt direkt an die Nordsee.
Unsere Wanderung führte uns immer wieder bis an die Küste, wo ein kalter Wind vom Meer wehte.
Es ging auf und ab durch hohe Sanddünen.
Daneben machte die Heide die Landschaft auf dem Weg besonders schön.
Der Küstenanschnitt in der Gegend ist auch als "Cold Hawaii" bekannt (und beworben), weil sich das Meer mit hohen Wellen gut zum Surfen eignet.
Wir machten noch einen Stopp in Klitmøller, wo viele Wassersportler am Strand waren - auch wenn die Temperaturen eher zu "cold" als zu "Hawaii" passten.
Nachdem wir die Strandpromenade entlang geschlendert und noch einmal durchgepustet worden waren, fuhren wir weiter zum Campingplatz Vorupør, auf dem wir für die nächsten zwei Nächte einen Stellplatz gebucht hatten.
