Satonda – Salzwassersee und Flughundkolonie (Star Clipper Kreuzfahrt – Tag 2)
Auf Satonda gab es einen Salzwassersee inmitten der durch vulkanische Aktivität entstandenen Insel und Bäume voller Fledermäuse zu bewundern.

Veröffentlicht: 29.09.2018







Warane haben einen sehr guten Geruchssinn und können Blut- oder Essensgeruch weit riechen. So fanden wir dann auch den ersten Waran vor der kleinen Cafeteria auf der Insel, die für die Verpflegung der Touristen errichtet worden war. Angelockt von dem Essensgeruch lag er dort und ließ sich bereitwillig von den Touristengruppen fotografieren.
Insgesamt wirkten die Warane sehr träge. Sie lauern ihrer Beute auf, können diese dann aber auch mit bis zu 25 km/h verfolgen.
Die Weibchen graben mehrere Löcher für die Eiablage. Dabei bleiben einige Löcher leer, um Fressfeinde zu verwirren. Wenn die Jungen dann aber geschlüpft sind, sollten sie so schnell wie möglich auf den nächsten Baum verschwinden. Ansonsten werden sie von einem kannibalischen Komodowaran verspeist...
Der letzte Komodowaran unserer Tour saß in der Nähe des Wasserlochs, wo er auf Beute wartete. Er war allerdings schon umringt von Touristen, die gerne ein Bild mit sich und dem Waran machen wollten. Die Ranger achteten darauf, dass niemand allzu dicht an das Tier heranging. So gelangten wir schließlich wieder zum Ausgang.
