17.3. - Hỏa-Lò-Gefängnis
Hỏa-Lò-Gefängnis

Veröffentlicht: 22.03.2026













Wir haben schon vor einigen Tagen einen Trip nach Sa Pa gebucht. 2 Tage eine Nacht, mit Trekking zu den Reisfeldern und Gondel auf den Fansipan.
Laut Veranstalter erfolgt die Fahrt nach Sa Pa in einer 'Luxury Limosine'. Wie sich herausstellt, ist das ein Kleinbus, der in Zweierreihen mit dicken Sesseln bestückt ist. Damit mit fahren wir ca. sechs Stunden, mit zwei Stopps, nach Sa Pa.
Dort bekommen wir Mittagessen und checken in unser Hotel ein. Anschließend gehen wir durch die Reisterrassen und Dörfer der Hmong. Die Hmong leben auch in Laos und diese haben im Vietnam an der Seite der Amerikaner gegen das kommunistische Vietnam gekämpft. Nach dem Krieg evakuierten die Amis die Hmong nach USA und ließen sie dort allein. Thematisiert im Film Grand Torino von Clint Eastwood (Quelle: Eine aus Saigon stammende, in Deutschland lebende, verrentete Anästhesistin, die wir beim Frühstück kennengelernt haben).
Die ganze Zeit, die wir durch die Reisfelder wandern, werden wir von einer Gruppe dieser Hmong begleitet. Ihr Ziel ist es, etwas ihrer Handarbeiten zu verkaufen, was bei Katja verfängt. Sie hat nun eine neue Handtasche (Foto folgt)
Abends haben wir zur freien Verfügung und nutzen die Zeit um durch Sa Pa zu schlendern und - Überraschung! - Essen zu gehen.
Sa Pa ist übrigens ziemlich grauenhaft (daher keine Bilder). Besteht nur aus Läden, Restaurants, Hotels und Touristen. (Sei der vietnamesischen Wirtschaft gegönnt)
