23. - 26.3. - Hoi An
Wir fliegen am 23. März mittags von Hanoi nach Da Nang. Von dort holt uns ein Wagen ab und bringt uns in unsere neue Unterkunft, ein Ein-Zimmerapartment mit riesiger Terrasse,...

Veröffentlicht: 01.04.2026











Wir ziehen das mit dem Strandurlaub durch, unser Tagesablauf:
Morgens relativ früh aufstehen, eine Cappuccino für den Schatz ans Bett, an den Strand, einen Sonnenschirm zwei Liegen und eine Flasche Wasser besorgen, einmal Bauchtabata ein bisschen Volleyball im Wasser. Dann ein Mittagessen am Strand, danach noch ein wenig Sonnen und lesen und dann ab zum Chillen ins Apartment und einen Film ansehen. So lässt's sich aushalten.
Einmal fahre ich um halb sieben mit dem Rad nach Hanoi um bei der vietnamesischen Volksbank, da zahlt man keine Gebühren, Geld abzuheben, bekomme aber an diesem Morgen von keiner Bank Geld, warum auch immer (später ging es dann wieder). Aber es war trotzem schön mit den Vietnamesen gemeinsam in den Tag zu starten und Wasserbüffel zu treffen.
Unser Mann am Strand der uns jeden Tag die Liegen vermietet und uns mit kaltem Wasser versorgt, heißt Xuyên (sprich ungefähr Süen mit stimmhaften S). Ein zartes Geschöpf mit einem steifen Bein, der uns gerührt umarmt als wir uns verabschieden.
Überhaupt erlebe ich die Vietnamesen als überwiegend sehr freundlich und wenig servil. Und sie haben Humor. Überall wirst du angesprochen ,Madam, Massah!?' was Massage heißen soll, aber Vietnamesen kennen kein sch. Einmal sage ich, bevor wir angesprochen werden 'no massage', da kommt prompt ein 'why not?' und ein Lachen zurück.
Ja, uns hat es sehr gut gefallen in diesem Land, das so lange andere für sich beansprucht haben und nun so stolz ist sich selber zu gehören. Wär es nur nicht so weit weg und würde es nicht auch noch so vielen anderen so gut gefallen.