Entspannung pur mit leichten Gefahren
11.01.2024 Puhhh.. war das eine warme Nacht. Um ca. 10 Uhr sind wir aufgestanden und mussten feststellen, dass eine Unterkunft ohne Klimaanlage eine echte Herausforderung ist....

Veröffentlicht: 13.01.2024
12.01.2024
Wieder so eine schlechte Nacht, also am Schlaf müssen wir irgendwie noch arbeiten.. es ist heiß, laut vom Ventilator und irgendwelchen Bässen draußen, komisch ohne richtige Decke, irgendwie einfach anstrengend.
Ronja wollte gerne von Nina an einem Mückenstich verbrannt werden. Dabei war sie so schmerzleidig, dass sie Nina aka Feuervogel mit ihren Krallen in ihren sonnenverbrannten Nacken kniff. Aua. Für beide.
Trotzdem standen wir irgendwann auf und gingen für unser Frühstück wieder zu unserer netten Vermieterin. Avocadobagel! Exzellent! Nachdem wir unsere Wäsche zusammen suchten und zum waschen abgaben, suchten wir uns zum 1. Mal ein TukTuk. Die Frau die uns seit unserer Ankunft hier anschreit mit „TAXI??!! TAXI ??!! … TUKTUK??“ scheint nicht zu merken, dass sie uns mit ihren Schreien eher vergrault und nervt! Mehrfach am Tag. Daher gingen wir ein paar Meter die Straße hoch und sprachen einen wirklich netten anderen TukTuk Fahrer an. Wir handelten, für unsere Verhältnisse: gut. Er brachte uns quer über die Insel zur Altstadt. Die Fahrt war holprig aber sehr lustig, auch der Fahrer musste mit uns lachen. Auf der Insel riecht es zwischenzeitlich undefinierbar widerlich, manchmal aber mit sehr großer Sicherheit nach verbranntem Müll bzw. Plastik. Die Altstadt ist klein aber fein. Es gibt ein paar süße Läden mit Klamotten und anderen handgemachten Gegenständen. Von Armbändern über kleine Holzelefanten bis hin zu Kerzen und Seifen. Es gab sogar einen Laden für Hängematten. Und natürlich einige Restaurants. Nach dem Mittagessen holten wir uns noch einen Bananenshake und kauften direkt einen für unseren wartenden TukTuk Fahrer mit. Er freute sich! Zusammen fuhren wir zurück, sehr dankbar für den kühlenden Fahrtwind. Wir haben mal wieder Äffchen gesehen! Und eine Kuh mit einem Fischreiher? auf dem Rücken.
Kurze Verschnaufpause im Zimmer, bevor es zum Strand ging. Hier legten wir unsere Tücher für unsere bevorstehende Yoga Einheit aus. Dafür machten wir uns ein Video von Mady Morrison auf YouTube an und stretchten uns im Sonnenuntergang. Sehr entspannt und wohltuend! Völlig entspannt gingen wir irgendwann zurück um uns unter der Dusche den ganzen Sand vom Körper zu waschen. Nach dem Abendessen kehrten wir noch einmal in einer Strandbar ein und erzählten von unseren Urlaubserfahrungen mit anderen Freundinnen.
„Aber ich will doch keinen Strand im Po haben!“
Gute Nacht und bis morgen
Ronja & Nina
