el Masnou, Serralada Litoral, Serralada de Marina
Zwischen Barcelona und Mataro erstreckt sich ein Gebirge begrenzt vom Parc de la Serralada Litoral im Osten und dem Parc de la Serralada de Marina im Westen. Diese Region übt...


Veröffentlicht: 04.05.2025
Am 25.04.2025 starten wir mit der LH 1134 16:05 Uhr von FFM nach Barcelona.
Nachdem wir Wochen zuvor unseren Gustav reisefertig gemacht hatten, konnten wir mit kleinem Handgepäck die Reise antreten.
Gegen 20:30 sind wir im Hafen el Masnou angekommen. Weil wir bei der letzten Abreise die Kühlbox nicht vom Netz genommen hatten, wurden wir mit einem kühlen Weizenbier belohnt. Die Stimmung war trotzdem gedämpft, hatten wir doch vor, noch ein paar Tage zu bleiben, nur wenn wir dann starten, dann werden wir unseren Hafen im Mittelmeer vermutlich nicht wieder anfahren.
Wir hatten beide einen langen Tag hinter uns, so waren wir dann schnell im Bett, die nächsten Tage im Blick.
Das Wetter war uns gesonnen, nicht zu warm, so haben wir dann noch eine Spende beim Lidl hinterlassen, verderbliche Lebensmittel und was der Augenblick noch so mit sich brachte waren unsere Beute.
Einen letzten Ritt durch das Gebirge mit Abschluss im Hafen von Premià de Mar, eine Runde im Hafen von el Masnou, schließlich mussten wir uns von allen unseren Helfern verabschieden.
Unser Nachbarboot, die Akka, hatte zwischenzeitlich den Besitzer gewechselt. Die neuen Eigner sind deutlich jünger als wir, voller Begeisterung, mit dem Ziel, mit der Akka nach Indonesien zu segeln.
Hut ab!
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Der Blick aufs Wetter bot dann für den 29.04 eine entspannte Fahrt nach Blanes mit einem Zeitfenster im Anschluss nach Palamós. Dort warten auf gute Bedingungen zur Querung des Golf Du Lion.
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Als ich dann 28.04 noch einmal unsere Elektrik prüfte und den Stecker am Hafenanschluss neu steckte, fiel auf einen Schlag in ganz Spanien der Strom aus.
Hoffentlich hat das keiner gemerkt😊.,
Jetzt mussten wir nur noch hoffen, dass die Tanke am nächsten Tag auch wieder funktioniert. Der Kartenautomat wollte die Daten noch nicht verarbeiten, aber Bargeld konnten wir in der Kapitanerie hinterlegen, die gewünschte Menge Diesel wurde uns dann an der Zapfsäule freigegeben.
Wir hatten mittlerweile beschlossen Blanes ausfallen zu lassen. Wollten wir dort doch im Hafenrestaurant einkehren. Aber auf Grund der Erfahrung vom Morgen, wo es beim Bäcker nur das Allernötigste gab, ließ das die Erwartung aufkommen, dass auch andere Betriebe der Versorgung vom Blackout des Vortages betroffen sein könnten.
So definierten wir als Ziel Palamós.
