3. Tag: von Alkmaar nach de Kaagse Koe
Dag! Heisst so viel wie: Guten Tag, mein Lieber! Nach einem ausgiebigen Frühstück im empfehlenswerten Hotel "Kings Inbun" (Wer sagt's denn?) - einem ehemaligen Knast von Alkmaar...

Veröffentlicht: 14.06.2023

















Nach einer sehr warmen Nacht im "Bed" konnten wir den Tag mit einem hervorragenden "Breakfast" beginnen:
Nach dieser Stärkung konnte die Etappe beginnen. Zunächst ging es entlang der Kaag Richtung Nordwijk.
Am Meer angekommen, wählten wir wiederum den Küstenradweg durch die Dünenlandschaft Richtung Rotterdam - fantastisches Radfahren, tolle Landschaft und ein Wind, der mächtig von hinten anschob.
Zwischendurch eine Pause - Dünen bestehen ja in erster Linie aus Sand:
Von Scheveningen aus ist es nicht mehr weit zum "Hoek van Holland". Dort setzten wir mit der Hafenfähre zum neuen Hafen "Maasvlakte" über (den Peniblen sei gesagt, dass ca. 7km bei der Darstellung der Etappe mit dieser Fähre zurückgelegt wurden). Der Hafen wurde zwischen 2006 und 2013 um eine künstliche Insel ergänzt, auf der sich gigantische Container- und Gasterminals sowie weitere Bereiche befinden, wie z.B. welche, die der Installation von Offshore-Windanlagen dienen.
Südlich von Rotterdam fuhren wir dann über den Haringvlietdam nach Goedereede - 1971 als eines der grossen Stauwerke zum Schutz der Niederlande gegen Sturmfluten gebaut. (https://watersnoodmuseum.nl/kennisbank/haringvlietdam/).
In Goedereede nahmen wir Quartier im Goede Ree Verbeek-Park.
Goedereede ist Insidern natürlich ein Begriff, war doch schliesslich der vorletzte deutsche Papst hier zuvor Pfarrer, nicht wahr? - Hadrian VI. in der Zeit um 1490.
Abends haben wir in Ouddorp gegessen, ein kleines Eis genascht und sind anschließend noch einmal an den Strand gegangen.
