2. Tag: von Amersfoort nach Alkmaar
Wir bleiben bei den Städten mit dem A als ersten Buchstaben. Nach einem Frühstück - und einem letzten Tech-Talk mit dem norwegischen Gast - ja der, der sein Rad mit Titanrahmen...

Veröffentlicht: 13.06.2023
















Dag! Heisst so viel wie: Guten Tag, mein Lieber! Nach einem ausgiebigen Frühstück im empfehlenswerten Hotel "Kings Inbun" (Wer sagt's denn?) - einem ehemaligen Knast von Alkmaar ging es heute in südliche Richtung - wie gut, dass der Wind auf Nord-Nord-Ost gedreht hatte. Als erreichten wir Heiloo. Jos - ein Bekannter und Freund und wie unschwer am Namen zu erkennen, niederländischen Ursprungs - berichtet hatte, befinde sich dort der größte Wallfahrtsort der Niederlande.
Seit dem 15. Jhd. wird hier die Mutter Gottes verehrt und angefleht. Der Ort strahlt Ruhe und Erhabenheit aus, man ist der Welt gewissermaßen entrückt. Nach unserer Wallfahrt nach Lourdes im vergangenen Jahr haben wir uns besonders über die Darstellung der Mutter Gottes von Lourdes gefreut.
Ein Ort des Gebetes und der Besinnung.
Von dort ging es weiter Richtung Süden, nach einigen Orten kamen wir durch die Dünenlandschaft nach Zandvoort - dem Eindruck nach fest in der Hand deutscher Touris.
Wir haben es uns nicht nehmen lassen, das kühle Nass aufzusuchen.
Nachdem wir hinreichend Sand gesammelt hatten, ging es auf dem Dünenradweg weiter bis Nordwijk und von dort über Lisse
zu unserer Unterkunft - De Kaags Koe, in der Nähe des Huigslootkanals und sehrxzu empfehlens; an diesem befindet sich die Gaststätte Lowietje an de Kaag - sehr zu empfehlen und wunderbar gelegen.
Während man isst, sausen zig Rennradfahrer über die Strasse und auf dem Kanal fahren sowohl gewöhnliche Menschen als auch Herr und Frau Neureich mit ihren Booten.
Unsere Wirtin ist sehr freundlich und hilfsbereit; die Untetkunft befindet sich in einem niederländischen Bauernhaus und ist sehr zu empfehlen, hier der Link: https://www.dekaagsekoe.nl/
