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Korsika 2025

Veröffentlicht: 29.04.2026

Unterkunft
Camping Campo Di Liccia
Glamping · Bonifacio
Unterkunft
Camping Campo Di Liccia
Zelt · Bonifacio
Attraktion
Corsica Zoo
Korsika, Frankreich
Attraktion
Ferme de Padula
Korsika, Frankreich
Attraktion
Nature Park On Olva
nahe Sartène, Frankreich
Attraktion
Citadelle de Saint-Florent
Saint-Florent, Frankreich
Attraktion
Bonifacio Altstadt
Bonifacio, Frankreich
Attraktion
Aire de jeux Bonifacio
Bonifacio, Frankreich
Attraktion
Aire de Jeux
Bastia, Frankreich
Attraktion
Nicholas Platz
Bastia, Frankreich
Attraktion
Bummelzug Bastia
Bastia, Frankreich
Attraktion
Bummelzug Bonifacio
Bonifacio, Frankreich

Unsere Elternzeitreise 1. Roadtrip mit 2 Kindern beginnt.

Teil 1

Korsika

Am Dienstag 22.04. noch den Osterhasen im Kindergarten abgeholt und am Mittwoch 23.04.2025 ging es los.

Wir sind mit unserem Auto um ca. 5 Uhr morgens gestartet. Nach einem kurzen Tankstopp in Innsbruck haben wir an dem Parkplatz auf Höhe der Ausfahrt Limburg West in Italien wieder Pause gemacht. Die Toiletten sind hier sauber, es gibt einen kleinen eingezäunten Spielplatz mit Wipptieren, einem Klettergerüst mit Rutsche. Dann Weiterfahrt zum Gardasee nach Lazise. Hier haben wir eine größere Mittagspause gemacht. Am großen Parkplatz haben wir geparkt. Da bereits langsam Marktende war, mussten wir auf einen Parkplatz nicht zulange warten (die Schranke geht nur auf wenn genug frei ist, bzw. ein Auto raus fährt). Wir waren kurz am Spielplatz inkl. Kleinem Rummel. Es liegt direkt neben dem Haupteingang zur Altstadt, wo Mittwochs auch immer der Markt statt findet. Nach dem Mittagessen gabs natürlich noch ein Eis. Dann nochmal eine kurze Spielplatz Unterbrechung ehe wir während die Mädels geschlafen haben, direkt weiter bis Livorno gefahren sind.

Hier haben wir unsere Ferienwohnung (über booking.com) bezogen. Wir sind noch zum Supermarkt gelaufen und haben dann Brotzeit gemacht.

Tag 2: Heute sind wir nach Pisa gefahren. Hier ist immer viel los, da aber noch Osterferien waren, schätze ich war noch mehr los. Wir haben auf einem großen, kostenlosen Parkplatz (Parcheggio auto per la Torre di Pisa) geparkt. Hier fährt auch ein kleiner Zug, aber wir wollten nicht warten. Vor dem Pisa Gelände sind viele Touristenverkäufer. Auf dem Gelände selbst war es super voll. Wir haben nur Fotos gemacht und haben noch etwas gegessen. Da es schon recht spät war, haben wir nur ein touristisches Restaurant gefunden. Auf den Turm darf man erst ab 8 Jahren hoch. Ich wollte es einfach unbedingt mal anschauen. Danach sind wir nach Livorno zurück und kurz an der Promenade ins Aquarium (kostenpflichtiger Parkplatz). Direkt neben dem Aquarium gibt es noch einen tollen Spielplatz. An der Gazebo Terrazza Mascagni gab es nochmal ein kleines Kinderkarussell und man konnte sich Fahrgeräte ausleihen (für etwas größere Kinder). Gegenüber des Karusells gab es noch eine super leckere Eisdiele.

Tag 3: Morgens mussten wir zur Fähre, das hat aber keine 5 Min. gedauert von unserer Wohnung aus. Dann mussten wir natürlich noch warten bis wir an Bord konnten. Wir hatten nach Bastia eine Tagesfähre. Dann haben wir uns neben dem Spielzimmer (es war nur ein kleines Zimmer) einen Tisch für unsere Fahrt gesucht. L. ist irgendwann mit einem französischen Mädchen spielen und Glitzer Tattoos machen gegangen. Viel sprechen konnten sie nicht miteinander, da diese kein Deutsch konnten. Zum Schluss hat sie noch fangen mit dem Mädchen, einem deutschen Mädchen und einem kleineren französischen Jungen gespielt. Nach Ankunft sind wir direkt zu unserem Campingplatz Camping Domaine d'Anghione gefahren (ca. 30Min.). Da wir dann direkt zur Mittagszeit angekommen sind, sind wir noch in den großen Supermarkt (E.Leclerc FOLELLI – auch am Sonntag von 09-13 Uhr geöffnet) gefahren.

Als erstes haben wir ein kleines Steinhäuschen bekommen, da Nebensaison war habe ich nach einer größeren Unterkunft gefragt, die wir auch sogar ohne Aufpreis bekommen haben. Es gibt auf dem Campingplatz 1 Kinderpool, 1 normalen Pool, 1 Pool über Dach, dieser war dann auch etwas wärmer, für L. dann doch zu kalt. Es gibt auch einen direkten Strandzugang. Einen kleinen Minispielplatz der am besten für ca. 1,5-3 Jährige ist. Minigolf, ein paar Trainingsgeräte, Animation war zu unserem Zeitpunkt nicht. Ansonsten war der Campingplatz recht weit läufig. Es gab die Steinhäuschen, Mobilheime. Für Wohnmobile oder zum Zelten habe ich keine Stellplätze gesehen. Evtl. waren sie versteckt.

Tag 4 Heute sind wir nach Bastia gefahren, hier haben wir an einem gebührenpflichtigen Parkplatz direkt am Platz Nicholas geparkt. Zuerst sind wir selbst herumgelaufen und dann ein Stück an der Promenade entlang spaziert. Hier gab es dann einen kleine Spielbereich zum Klettern und eine Netzschaukel (Aire de Jeux). Anschließend ging es zurück zum Nicholas Platz wo wir gegessen haben. Hier waren 3 Hüpfburgen aufgebaut (gegen Gebühr). Dann sind wir noch mit dem kleinen Bummelzug durch Bastia gefahren und L. durfte dann nochmal am Nicholas Platz eine Runde im Kinderkarussell fahren (direkt neben der TouristInfo)

Tag 5 Heute haben wir einen Ausflug zum Corsica Zoo gemacht. Er ist nicht so groß, aber war nett gemacht. Hier und da verbesserungswürdig. Es gab einen Spielplatz, Tiere. Das ist ja das wichtigste für Kinder. Man konnte sehr nah an die kleinen Kängerus ran. Sie wollten nur ihre Ruhe haben. Zu den Lemuren konnte man auch sehr gut hin, vor allem als sie gefüttert worden sind. Die Schlafenszeit im Auto haben wir genutzt und haben noch einen Abstecher nach Saint-Florent gemacht und sind hier kurz durch den Ort und zur Citadelle gefahren.

Tag 6 Heute sind wir nach Corte gefahren. Es war der schlechteste Tag auf Korsika. Es war die weiteste Fahrt. Da wir eine Straßensperrung nicht kapiert haben/ nicht dran gedacht mussten wir über die alte nicht ausgebaute Strecke fahren. Es war zum Glück nicht viel los und selbst mein Mann war froh als wir wieder auf der ausgebauten Strecke angekommen sind. Am Rückweg haben wir die Zeit dann so gewählt, dass wir normal fahren konnten. -> Viel schneller und weniger Herzflattern. Nach Ankunft haben wir erstmal etwas gegessen. Gläschen für M. und L hat bei uns mitgegessen. Zum Schluss gab es noch ein Eis. Anschließend sind wir zum kleinen Bummelzug gegangen. Wir waren etwas zu früh dran, war aber super, da es dann nochmal richtig geschüttet hat während wir auf die Abfahrt im Trockenen gewartet haben. Als es losging hat es wieder aufgehört und wir konnten die Fahrt genießen.

Tag 7 Check out und Weiterfahrt nach Bonifacio. Auf dem Weg haben wir eine Spielplatz Unterbrechung in Cervione gemacht. Der Ausblick vom Spielplatz war super toll. Der Spielplatz ist etwas unterhalb der Straße versteckt. Es gibt oben ein paar Parkplätze oder ein Stück die Straße entlang. Unser Campingplatz war der Camping Campo Di Liccia. Es gab einen kleinen Mini Baby Pool, der aber auch nicht wärmer war als der große. Im Sommer ist er bestimmt recht warm, da er nur ein kleines Rechteck war. Sonenliegen/ Schirme am Pool. Einen schönen Spielplatz, der neben der Rezeption/ gegenüber dem Pool, eingezäunt war und unter den typischen Pinienbäumen, dadurch auch gut Schatten geboten hatte, auch mit Babyschaukel und 2 Klettergerüsten, 1 für kleine Kinder ca. 1-3 Jahre und 1 für ab 4 bis 7/8 Jahre. Ein paar Geräte zum Trainieren und ein/zwei Sachen für ältere Kinder. 1 Tischtennisplatte war auch vorhanden. Der Camping Markt hatte da Nebensaison war geschlossen. Nebenan war ein Restaurant mit Spielplatz, hier haben wir aber nicht gegessen. Der Campingplatz hatte verschiedene Camping Modelle: Mobilheim (wo wir waren); Wohnmobilstellplatz, Zelt Stellplatz, größere Zelte zum Mieten. Meerzugang gab es keinen.

Tag 8

Für heute wollte ich zu einem kleinen Tierhof. Es war ca. 20 min. Fahrt vom Campingplatz. Die Führung hat um 10:30 angefangen und es gab nur Platz für wenige Familien. Man musste daher pünktlich sein. In der Hauptsaison unbedingt (am besten telefonisch auf Französisch) reservieren. Es gab verschiedene Tierstationen und an jeder Station durften die Kinder andere Tiere füttern. Hühner, (Schildkröte anfassen), Enten, Ziegen, Schweine, Meerschweinchen. Am Eingang war auch ein Klettergerüst unter einem Strohdach für etwas Schatten. Für die Kinder war es ein großartiges Erlebnis. Es war auch nicht zu teuer. Der Tierhof an sich hat jetzt aber nicht den besten Eindruck gemacht. Alles in allem waren wir ca. 2 Stunden vor Ort. Toilette war auch eher ein Dixi Klo. (Ferme de Padula: Anbei der Link https://www.fermepedagogiquecorse.com/. Aber ich würde es dennoch empfehlen für Familien mit kleineren Kindern. Anschließend sind wir zum Meer gefahren. Hier gibt es immer wieder Abzweigungen von der Hauptstraße. Bei unserem Strand gab es auch eine Toilette. Leider war sie abgesperrt, sodass wir dennoch in den Busch gegangen sind. Direkt am Parkplatz war es relativ windig. Am beste man geht entweder nach links oder nach rechts je nach Bucht, damit es windgeschützter ist. Ansonsten war das Meer super schön und flach. Einen Sonnenschirm hatten wir uns im Supermarkt vor Ort gekauft. Kurz vor Porto Veccio hatte ich einen tollen Strand gesehen. Mein Mann mag das leider nicht so daher war die Zeit immer rar am Strand. Mittagessen haben wir uns Brotzeit mitgenommen.

Tag 9

Heute waren wir in Bonifacio haben wieder eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Bummelzug gemacht und sind ein bisschen selbst herumgelaufen. Oben in der Oberstadt gab es einen tollen Spielplatz. Leider direkt in der Sonne. Die Geräte waren dank des Plastiks nicht heiß. Aber es war trotzdem sehr warm. (Aire de jeux Bonifacio). Ich bin noch die Steiltreppe hinunter gegangen, währenddessen hat der Papa mit den Kids ein Eis geholt. In der Trage kann man die Babys mitnehmen. Selbst Laufen vllt. Ab 7/8 Jahre. Die Treppe ist wirklich sehr steil, daher muss man sehr gut aufpassen sowohl beim runter gehen und beim wieder Hoch gehen. Mittags haben wir uns ein Sandwich to go geholt und für die Kids Pommes. Abendessen war am Campingplatz (Nudeln mit Tomatensoße). Dann sind wir mit dem Zug wieder an den Hafen und haben noch eine kleine Bootstour gemacht. Auf dem Boot gab es auch ein Glasbodenfenster, sodass die Kinder auch Fische beobachten konnten und es nicht zu langweilig war. Es gibt verschiedene Touren je nach Länge, Ziel. Unsere war 1 Stunde. Geparkt haben wir auf dem zentralen Parkplatz direkt am Hafen (kostenpflichtig).

Tag 10

Heute sind wir in die Nähe von Sartene gefahren zum Park: the Nature Park On Olva https://www.parc-animalier-corse.com/PBPhotos.asp. Eine Art Bauernhof. Wir waren an dem Tag die einzigen Besucher. Es gab einen Mini Souvenirshop, die Toilette war sauber. Zum Mittagessen hatten wir wieder Brotzeit eingepackt. Für M. gab es immer Gläschen, da sie erst 10 Monate war. Die meisten Gläschen hatte ich noch von daheim mitgenommen. Die Esel und Ponys liefen frei auf der Wiese und wir konnten sie streicheln. Ein großer Hund wollte auch immer gestreichelt werden. Es gab noch Ziegen, Schweine, Rinder. Es war ein schöner Weg zum Spazieren gehen. 1 Stück war noch ein kleiner Waldpfad, hier ist der Papa kurz mit L. durchgegangen. Es gab keinen Spielplatz. Ein Campingplatz ist direkt nebenan. Es lagen auch Reiterhelme am Rand, daher vermute ich dass hier auch Reitunterricht oder Ponyreiten angeboten wird, in den Ferien oder in der Hochsaison, evtl. vom Campingplatz aus. Da wir relativ lange hierher gefahren sind, hat es sich für uns leider nicht gelohnt. Nach der Rückfahrt sind wir noch am Campingplatz an den Spielplatz und an den Pool. Ich bin auch in den Pool, da wir ein paar sehr warme Tage hatten. (ca. 30 Grad am 02.05.). Am 01. Mai war hier zwar auch angeblich Feiertag aber der Supermarkt, wo wir dann noch einkaufen waren hatte normal geöffnet.

Tag 11

Heute endet unser Urlaub auf Korsika und wir machen uns von Bonifacio mit der Fähre (ca. 1 Stunde) auf den Weg nach Sardinien.

Zu den Kosten: die Campingplätze waren super günstig, da wir in der Nebensaison unterwegs waren. Wir hatten bis auf 1 Tag, jeden Tag super Wetter. Da wir die Tagesfähre von Livorno nach Bastia genommen haben, hatten wir hier auch keine Übernachtungskosten. Am Anfang waren wir viel Essen, das haben wir schnell eingeschränkt, da es sonst zu teuer geworden ist. Wir haben viel Nudeln mit Tomatensoße selbst gekocht. Unterwegs vom Supermarkt uns mit Brotzeit eingedeckt. Obst haben wir meist auch dann immer am Campingplatz gegessen und für unterwegs nichts mitgenommen. Da gabs dann Snacks oder ein Eis. Benzin: in Bastia oben war es wesentlich günstiger. Je näher wir Richtung Bonifacio gekommen sind desto teurer ist es geworden.


Auf einen Blick

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Dauer
11 Tage
Wetter
Frühling · 30°C
Begleitung
Mit Familie
FamilienfreundlichEntspannend
  • Camping Campo Di Liccia in Bonifacio
  • Corsica Zoo
  • Ferme de Padula
  • Nature Park On Olva
  • Bummelzugfahrten in Bastia und Bonifacio
SonnenschirmBrotzeitGläschen für das Baby
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