Sardinien 2025
Teil 2 Sardinien: Tag 11 Auf der Fähre gab es eine kleine Spielwand für die Kinder. Man konnte natürlich Snacks und Eis kaufen. Da die Abfahrtzeit verschoben worden ist, haben...
Veröffentlicht: 25.04.2026
Flug von München nach Frankfurt und weiter nach Tromsö
Rückflug von Tromsö nach Oslo und weiter nach München
Tag 1 Ankunft: Nachdem wir am Flughafen unser Gepäck nicht bekommen haben und das angemeldet haben sind wir mit dem Bus in die Stadt gefahren zu unserer Ferienwohnung. Hier hat alles gut funktioniert. Es gibt für die Busse eine App, wo man mit Kreditkarte bezahlen kann. Wir wurden aber nicht kontrolliert. Für die erste Fahrt haben wir bar bezahlt.
Nach einem kurzen Ankommen sind wir noch zu einem kleinen Supermarkt ca. 10 min. zu Fuß. Ich hatte im Vorfeld recherchiert, dass dieser bis 23 Uhr offen hatte. Ansonsten waren die meisten Öffnungszeiten bis ca. 18 Uhr.
Tag 2: Erstmal ausschlafen. Da mein Mann seine Mütze, Handschuhe und Schal im Koffer hatte sind wir so spazieren gegangen, um ihm etwas zu besorgen. Da Sonntag war, hatten nur die Tourist Shops geöffnet. Dann haben wir uns am Hafen ein bisschen umgesehen und waren noch kurz im Troll Museum. Es war nett gemacht, es gab auch ein kleines Spielzimmer mit Mal Ecke. L. hat noch keinen Eintritt bezahlt, da unter 3 Jahre, für uns fand ich es allerdings zu teuer. Nebenan gabs ein Fastfood Restaurant, hier gabs auch ein Kindermenü und oben im 1. Stock eine Spielecke. Es gab sowas ähnliches wie Pizza. Anschließend sind wir zur Wohnung zurückgelaufen und haben auf unsere Koffer gewartet. Der Kinderwagen war aber noch nicht dabei.
Tag 3: Whale Watching. Wir hatten eine tolle Tour. Wir sind mit dem kleineren Boot raus gefahren. Das war super. Es war groß genug, dass L herumlaufen konnte. Wir haben uns eine gute Sitzecke reserviert, hier konnten wir uns auch entspannt etwas hinlegen zum Schlafen. Wir sind ca. 3 Stunden bis Skiervoy gefahren, wo die Wale jetzt immer vorbei ziehen und dann wieder zurück. Es gab Snacks, 5 Min. Terrine, Sandwiches zu kaufen, wir hatten Brotzeit für uns dabei und haben auch etwas gekauft. Die 2 Guides waren aus Deutschland, was für unser Kind super war.
Nachdem wir wieder angekommen sind, haben wir im HardRockCafe Burger gegessen, hier gabs auch ein Kindermenü und Malstifte haben wir auch bekommen. Für das Kindermenü gab es noch eine Aktion, mit der wir am Ende noch einen Ball geschenkt bekommen haben. Wir wollten erst woanders local Burger essen, aber dort gabs nur Barhocker und es war sehr sehr eng. Dann sind wir zurück und der Kinderwagen ist auch noch angekommen.
Tag 4: Heute haben wir eine Rentierschlittenfahrt gemacht. Wir haben das zu 2. bereits in Rovaniemi erlebt und wollten es unserem Kind auch zeigen. Bzw es ist eine sehr kindgerechte Aktion. Wir wurden am Radisson Blue in der Stadt von einem Bus abgeholt. Hier ist die zentrale Abholstelle für sämtliche Ausflüge. Von uns sind wir ca. 15-20 Min. immer dorthin gelaufen. Den Kinderwagen konnten wir problemlos im Bus unten im Gepäckraum mitnehmen. Kindersitz gab es keinen, hatten auch keinen angefordert. Da wir eine große Gruppe waren, wurden wir aufgeteilt in erst Schlittenfahren oder erst Füttern. Wir waren in der Gruppe in der wir zuerst eine Runde gefahren sind. Dadurch waren die Rentiere bereits gesättigt, als wir mit füttern an der Reihe waren, das war ein bisschen schade. L. hatte allerdings sowieso ein bisschen Angst. Anschließend gab es noch in der kleinen Hütte Essen für alle entweder Rentiersuppe (wie Gulaschsuppe) oder Gemüsesuppe. Wir haben das Rentier natürlich probiert. Wir haben auch noch einen Nachschlag bekommen somit die Gemüsesuppe auch noch probiert. L. durfte sogar mit den Sami Puppen spielen.
Abends hatten wir noch unsere Tour zu einer Husky Farm mit Abendessen und Polarlichter schauen. Hier wurden wir wieder am Radisson Blue abgeholt. Erst durften wir zu den Huskys und streicheln und auch zu den Welpen (Puppys). Es gab für mich Fischsuppe, die war superlecker (ich hoffe es war kein Wal drin). Vegetarisch Couscous. Für L hatten wir auch Snacks dabei, da es aber Kakao gab, war unser Kind schon glücklich. Ich habe auch kurz die Polarlichter gesehen, L. wollte allerdings die ganze Zeit im Zelt bleiben, da es ihr draußen zu langweilig war und drinnen der Kakako gewartet hat. Auf der Farm konnte man auch übernachten.
Tag 5 Mittwoch sind wir in das Tromsö Aquarium Polaria, es gab eine kleine Baustelle, aber L. konnte hier herumlaufen, es gab Robben mit einer kleinen Fütterung. Es gab noch einen Kinosaal mit 3 verschiedenen kurzen Filmen. Einen kurzen Weg an Eisbären Skulpturen vorbei. Für Kinder ganz nett😊. Anschließend sind wir entlang der Einkaufsstraße zurück sparziert. Abends sind wir zur Seilbahnstation, um evtl. Polarlichter vom Hausberg aus zu beobachten, da es zu stürmisch war, war die Bahn geschlossen. Ein kleinen Streifen Polarlichter haben wir vom Parkplatz aus gesehen. Wir wollten dann noch ein Stückchen sparzieren gehen, der Schnee war dann leider zu hoch mit Kinderwagen, sodass wir einfach zu Fuß zur Wohnung zurück gegangen sind. Auf der Brücke war es tatsächlich sehr windig.
Tag 6 Donnerstag: Heute war entspannen angesagt. Wir sind mit dem Bus ins Schwimmbad gefahren. Allerdings erstmal in die falsche Richtung eingestiegen. Das Hallenbad war ein Teil des Sportzentrums auch mit angeschlossener Kletterhalle. Es gab ein Kinderbecken, ein Whirpool, einen kleinen Kanal der immer tiefer wurde und am Ende konnte man nach draußen schwimmen und bei später Stunde hat man eine tolle Aussicht mit Chance auf Polarlichter. Es gab noch ein größeres Spiel/ und Spaßbecken und auch Schwimmbahnen. Beim Kiosk haben wir dann gegessen. Das Schwimmbad hat erst relativ spät aufgemacht, das fand ich nicht so toll.
Tag 7 Freitag: abends haben wir es nochmal versucht und sind mit dem Bus zur Gondelstation gefahren. Diesmal hatten wir Glück und konnten hochfahren. Die Fahrt ist allerdings recht teuer. Die Aussicht war sehr toll und wir haben noch Polarlichter gesehen und 1 Kuchen gegessen, zum Aufwärmen in der Station und damit L. noch ein wenig bleiben wollte. Dann sind wir zurück, leider war noch ein Unfall an einer blöden Stelle, sodass wir eine Ewigkeit im Bus sitzen bleiben mussten.
Tag 8: morgens zum Flughafen und Rückreise