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Surfing around Bukit - meine Woche im Rapture Camp Bali Cliff

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Hello ma friiiend, where you from?

Oh wie ich Indonesien vermisst habe. Nach 6,5 Stunden Flug von dem doch etwas veregneten Melbourne direkt hinein in das balinesische Getümmel, das ich so lieben gelernt habe. Tobendes Durcheinander und Rufe überall. Und dann die tropische Hitze - was ein Unterschied zur australischen Brise.

Anders als bei meinen Besuchen zuvor habe ich mich dieses Mal entschieden nicht in Kuta, Canggu oder Seminyak Halt zu machen, sondern bin direkt nach Bukit. Hier findet man neben den weltberühmten Breaks wie Padang Padang und Uluwatu wunderschöne Sträde mit türkisblauem Wasser. Bis zum aktuellen Zeitpunkt hatte ich mich nicht wirklich nach Bukit getraut, da ich wusste, dass hier die Reefbreaks eher weniger für Anfänger geeignet sind, und wie doch so häufig in Bali, gibt es dort leider fast nur Lefthander.




Im Vorfeld habe ich nur Gutes über die Rapture Surfcamps gehört, also daher dachte ich weg von deiner doch so bekannten Umgebung hin zu etwas Neuem. Rapture Surfcamps bietet in Bali zwei verschiedene Stays an, eine in Padang gelegen und das andere direkt um die Ecke des Greenbowl Breaks, Bali Cliff genannt. Die Fotos des Cliffs waren atemberaubend, daher habe ich mich hierfür entschieden. Und warum nicht einmal etwas abgelegener statt mittendrin. Nachts in Denpasar angekommen, ging es mit dem Taxi direkt ins Camp. Mein Fahrer Nick etwas verschlafen, aber ganz der Balinese hält dennoch ein nettes Geplauder mit mir. Leider war ich nur wenig gesprächig, da ich doch nach der Anreise sehr müde war.

Nach der ersten Nacht habe ich mir die atemberaubende Anlage des Camps erst einmal genauer angeschaut. Neben dem typischen offenen indonesischen Bau überzeugt die Anlage mit einem langen wunderbaren Infinity-Pool.


Neben mehreren Chillout-Bereichen kann man sich auch auf einer Sonnenterasse schön brezeln lassen.








Die Anlage ist wunderschön angelegt und für jedes Budget wird etwas angeboten: ein 6-Dorm für mich als Alleinreisende bis hin zu einer Honeymoon Suit mit eigenem Pool für die Verliebten. Grundsätzlich ist das Camp sehr abgelegen und ruhig. Aber man kann sich einfach einen Scooter mieten und in der Gegend herumdüsen, wenn man dann doch mal nicht zu müde ist vom Surfen oder vom zusätzlichen abendlichen Yoga.


Als nächstes ging es zum Frühstück. Beim Frühstück hat man eine ordentliche Auswahl und was am besten ist, man kann so viel bestellen wie man will. Sehr gut nach einer anstrengenden Surfsession.




Nachdem ich den Vormittag ausgiebig gechillt hatte ging es nachmittags zum ersten Surf. Bei Rapture Surfcamps geht man zweimal am Tag surfen, entweder als Daytrip oder eben an 2 verschiedene Strände (am Morgen und am Nachmittag). Eingeteilt werden die Gruppen in Level 1 bis 3. Da jedoch, dass Camp kein Massencamp ist reichen 3 Gruppen, oder sogar weniger, absolut aus. Für mich ging es mit der Level 2 Gruppe am ersten Nachmittag nach Balangan. Die Welle bricht links direkt vor einem wunderschönen Strand. Daher ist der Strand nicht nur für Surfer geeignet sondern auch einen Besuch als Badegast oder Begleitung toll.






Für Essen und Trinken wird in den am Strand liegenden Warungs auch gesorgt. Der Surf war spaßig, obwohl ich sehr mit der linken doch steilen Welle zu kämpfen hatte.


Da jedoch der Swell sank wurden die Wellen in den nächsten Tag recht klein bzw. einige Strände waren gar nicht surfbar. Leider hatte ich das Vergnügen am 3. Tag von einer anderen Surferin überfahren zu werden, sodass mein neues Baby direkt zwei tiefe Dings hatte. Wow was ein sch***!

Nach dem unglücklichen Erlebnis ging es am nächsten Tag dann nach Uluwatu. Wer jetzt denkt, oha da surfen doch nur Pros, jap so ist es, aber da der Swell fehlte konnten auch Intermediates dort surfen.


Für mich war es ein unglaubliches Erlebnis. Niemals hätte ich vermutet, dass ich es einmal schaffe in Uluwatu zu surfen. Alleine der Abstieg zum Cave über die vielen Treppen ist adrenalisierend. Angekommen am Eingang des Caves ist es ein atemberaubender Anblick. Und das Gefühl herauszu paddeln ist noch besser. Mir stockte wirklich der Atem als ich in der Lineup saß, wie schön doch Bali ist. Und dann kam meine Welle, direkt zu Beginn, konnte ich sogar eine kurze Rechte finden. Wow, die erste Welle in Ulu! Awesome!





Die gesamte Woche blieben wir nahezu die selbe Gruppe, die sich aus der ganzen Welt zusammensetzte:

Von links nach rechts, Finda (Surfguide, Indo aus Sumatra), Mario (San Diego), Andy (Neuseeland), ich (deutsch), Janina (Schweizerin) und Frank (aus Montreal, Kanada).

Die Stimmung innerhalb der Gruppe war phänomenal. Jeder unterstützte den anderen, es wurde gelacht , geneckt und über auch ernsthafte Dinge gesprochen.


Niemals kam das Gefühl auf als wäre man eigentlich ein Gast, sondern mehr Freunde, die zusammen surfen und abhängen. Und wenn es dann doch mal ruhig wurde hat Surfguide Finda immer einen guten Spruch auf Lager.

Finda

Toll fand ich es auch immer, wenn die Mädels aus dem Surfcamp zum surfen dazu kamen. Meike und ihre Mädels ließen einen super willkommen heißen und der Vibe war nicht nur im Wasser wunderbar.


Meike und die Crew

Zum Abschluss der Woche schlug Meike vor nach Keramas zur WSL zu fahren. Da diese nun Halt in Bali machte. Ich dachte mir warum nicht, surfen kann ich auch noch in den nächsten vier Wochen. Nun also, morgens um 5:30 Uhr ging es los. Gegen 6:30 Uhr waren wir auch dort und die Comp wurde gestartet. Jedoch erst mal frühstücken. Eine Stärkung musste her, denn im Abschnitt des Austragungsortes durfte kein Essen mitgenommen werden und da wir auch wussten, dass die Preise direkt Vorort - natürlich - hoch sein werden.








Als wir am Strand frühstückten lief auch einfach Stephanie Gilmore (7-fache Weltmeisterin der Frauen World Surf League) an uns vorbei und grüßte legèr Gäste im Warung. Auch sonst lief der ein oder andere Profi direkt an einem vorbei und zum Mittag saß dann Michael Rodriques am Tisch neben uns und grinste Janina und mich an. Um ehrlich zu sein habe ich ihn zunächst nicht erkannt. Erst nachdem ich mich mit einem brasilianischen Gast unterhalten hatte wurde ich darauf aufmerksam gemacht.


Nach 7 Stunden Strandvergnügen in der Sonne ging es für uns zurück ins Camp für eine kurze Dusche und weiter zum Nachbarcamp in Padang zur Pizzanight und anschließendem Single Fin Besuch. Ein perfekter Abschluss einer perfekten Woche in Bukit.


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