La Paloma
Neben der Laguna de Rocha liegt La Paloma, ein kleines Feriendorf. Allgemein ist die Küste von Feriendörfern geprägt, hier stehen die Fereinhäuser von Uruguayanern, Brasilianern...


Veröffentlicht: 01.12.2018
Cabo Polonio ist ein Dorf in einem Nationalpark welches komplett selbstversorgend ist. Der Weg ins Dorf führt über keine Strasse sondern über Sanddünen mit einem Buggy. Am Eingang stehen ein haufen Touri-Busse mit denen die Touristen dorthin gebracht wurden. Das ganze ist natürlich sehr Teuer man bezahlt für die Fahrt und den Eintritt für den Nationalpark.
Wir sind dann in das Nachbardorf "Barra de Valizas" gefahren um am nächsten Tag zu starten. Sehr schönes kleines Hippie-Dorf mit vielen Ferienhäusern, hier mündet auch ein Fluss ins Meer. Hier erzählten und dann die Leute das wir einfach mit einem Fischer über den Fluss fahren können um dann nach Cabo Polonio zu wandern.
Gesagt, getan. Am nächten Morgen sind wir früh aufgestanden und mit einem Fischer über den Rio Arroyo Valizas gefahren, um dann 2 Stunden über die Dünen nach Cabo Polonio zu wandern. Das Laufen im Sand war sehr anstrengend aber die verlassenen meterlangen Strände haben es angenehm gemacht.
Das Dorf ist sehr schön, an der Küste tummeln sich Seelöwen, Pinguine und wenn man Glück hat sieht man Wale. Das Laufen hat sich wirklich gelohnt!
Beim Rückweg wurde das Wetter sehr schnell schlechter, wir haben dann unter unserer Dusche geduscht und sind dann ins Auto, in diesem Moment fing es zu Regnen an.
