Vom Naturreservat Skrylle nach Trelleborg
21.7.19 9:15 Uhr Abfahrt vom Naturreservat Skrylle Km-Stand: 6510 Außentemperatur: 19 °C, sonnig Der Tag begann für uns um 7 Uhr und so ging es los zu einer 4,7 km Wanderung....

Veröffentlicht: 28.07.2019






















22.7.19 15:30 Uhr Überfahrt vom Hafen Trelleborg
km-Stand: 6550
Außentemperatur : 18°C, wolkig
8:30 Uhr weckten uns die Vögel und nach kurzer Hasenjagd von Marley, während der Gassirunde im Park, machten wir uns auf zum Hafen um die letzten Formalitäten für die Überfahrt zu klären. Die Zeit bis zur Abfahrt verbrachten wir am Sandstrand und genoßen die letzten Stunden in Schweden. 14 Uhr ging es zum „Check-in“ der Fähre. Dafür das bei der Buchung so viel Wirbel um Länge und Größe der Autos und WoMo gemacht wurde, interessiert das nach dem „Check-in“ oder beim Parken auf der Fähre niemanden mehr. Ohne spürbar große Planung durften wir 14:30 Uhr auf die „Huckleberry Finn“ fahren und parkten dann auf dem oberen Deck ganz vorne. Anschließend ging es mit Sack und Pack bzw. Mann und Maus in die Aufenthaltsräume des Schiffes. Pünktlich 15:30 Uhr legten wir ab und hatten 6h Überfahrt vor uns. Finn besuchte die Spielecke (leider relativ klein für die vielen Kinder) und war ganz begeistert von seinem ersten Besuch im Bällebad. Im Wechsel versuchten Mama und Papa unser eher mobiles Kind zu bespaßen. Besonders gut ging das mit Wettkrabbeln entlang der Schiffsflure und mit Treppenklettern. Finns Fähigkeiten im Treppen hoch klettern sind seit der Überfahrt olympisch. Da solcher Sport ja bekanntlich müde macht, legte unser Kleiner die letzten beiden Stunden ein Schläfchen in der Babytrage an Mamas Brust ein und verschlief so die Hafeneinfahrt in Rostock. Für Marley war die Überfahrt eher unspektakulär. Er ließ sich auch nicht von dem winzigen Hundeklo an Deck beeindrucken und dachte auch im Leben nicht daran es zu benutzen.
Fazit der Fahrt: 6h können sich ganz schön lang anfühlen. Pünktlich 21 Uhr erreichten wir Rostock und sicherten uns noch schnell den letzten guten Parkplatz am WoMo-Parkplatz in Hafennähe. Am Ufer der Warnow verbrachten wir unsere erste Nacht zurück auf deutschem Boden.
