Da wir ja in einem kleinen Hotel waren, gab es auch kein großes Frühstücksbuffett, so dass wir viel Zeit hatten. Um 8:30 Uhr wurden wir von unserem neuen Guide abgeholt. Da das Tagesprogramm nicht so voll wRm bot er uns an, noch an einer Holzschnitzerei anzuhalten. Es war wirklich sehr beeindruckend m was die Handwerker dort aus einem Stück Holz zaubern konnten. Und das ganze ohne irgendwelche Vorlagen - rein aus dem Kopf. Teilweise arbeiten sie an den großen Figuren bis zu einem Jahr!Holzschnitzer bei drr Arbeit
Dann fuhren wir weiter nach Kusamba. Unterwegs kamen wir auch wieder an Reisfeldern vorbei. Unser Guide erklärte uns, dass in einigen trockeneren Gebieten in Trockenzeit andere Gemüsepflanzen auf den Reisfeldern angebaut werden, da der Reisanbau sehr viel Wasser benötigt. Gerade wenn die Pflanzen klein sind, müssen sie immer im Wasser stehen.
In Kusamba schauten wir uns an, wie dort mit einfachsten Mitteln quasi in Handarbeit Meersalz gewonnen wird.Das Meerwasser wird auf dem Sand verteilt und trocknetAus dem angereichert Sand wird das Salz ausgespült.....und in ausgehöhlten Stämmen von Kokospalmen verdunstet das Wasser und das Salz kristallisiert ausAuf unserer Fahrt weiter in Richtung Norden kamen wir in einem Ort auch an einem Dorftempel vorbei vir dem die Vorbereitung Tempelfest stattfand und die Opfergaben angefertigt wurden.
Kurz darauf begegnete uns auch eine Prozession.
In Tenganan, einem Ureinwohnerdorf, erklärte uns ein Guide das ursprüngliche Dorfleben. In diesem Dorf werden auch noch nach alter Tradition Stoffe für Sarongs gewebt.SchaukelDorfplatz für ZusammenkünfteGlockeWebstuhlAuf der Weiterfahrt zum Mittagessen stießen wir auf ein Problem: es war kein Diesel zu bekommen, da in den letzten Tagen so hohe Wellen waren, dass die Schiffe nicht fahren konnten. Bali hat keine eigene Industrie und lebt quasi nur vom Tourismus, so das alle Waren von Java hergebracht werden müssen. Auch der Treibstoff. Und so mussten wir drei Tankstellen ansteuern, bis wir erfolgreich waren. Mittagessen gab es in einem Restaurant mit toller Aussicht über das Land in Richtung Küste. Day letzte Stück der Fahrt zum Hotel in Amed an der Nordküste war nochmal eine Herausforderung. Die einzige Küstenstraße dort ist an sich schon recht schmal, Bauarbeiten an der Straße machten dieses Stück mal wieder zum Geduldsspiel. An einer Stelle müssten wir warten, bis der LKW, der den Schutt Anfahrt, beladen warm um uns dann milimetergenau daran vorbei zu schieben, an der nächsten Kurve räumte der Fahrer noch zwei Mopeds näher an den Rand, damit wir durch passten.Den Rest des Nachmittag verbrachten wir im Hotel. Von dort aus unternahmen wir noch eine Schnorcheltour zum Hausriff. Zwei Auslegerboote brachten uns zum Schorchelspot. Dort konnten wir in aller Ruhe die Unterwasserwelt betrachten. Wir sahen neben vielen Korallen, Fischen und Seesternen sogar einen Stachelrochen und eine Seeschlange.
Abendessen gab es wieder in einem Restaurant direkt am Strand
Statistik: Gefahren: 114 km Gelaufen: 5,2 km Übernachtung: Coral View Villas Amed
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Wetter
Trockenzeit
Stimmung
KulturellAbenteuerlich
Highlights
Holzschnitzerei besucht
Salzgewinnung in Kusamba gesehen
Tenganan besucht
Schnorcheltour zum Hausriff
Übernachtung im Coral View Villas Amed
Themen
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