Veröffentlicht: 20.11.2025
11/20
Heute haben wir das Nichtstun geübt.
Es hat die ganze Nacht und den ganzen Tag über geregnet. Das Einzige, was gut läuft, ist unsere Froschzucht.
Offenbar bleibt das Wetter bis Mittwoch unbeständig, deshalb überlegen wir jetzt, für ein paar Tage ein Auto zu mieten, um die Insel etwas besser erkunden zu können.
In der Schule gab es ein großes Treffen, bei dem sich alle Kinder mit ihren Eltern trafen und sich etwas Lustiges ausdachten. Heute war es eine Art Quiz, bei dem wir thailändische Sätze lernen oder uns der Länge nach aufstellen mussten usw.
Und dann noch etwas Kaffee für die Eltern.
Wir haben zumindest einen kleinen Einkaufsbummel gemacht und danach habe ich mir eine Pediküre und eine Massage gegönnt. Eine fantastische Aktivität, würde ich sagen 😉
Die ersten Personen, denen ich begegnete, waren zwei andere Eltern aus der Schule, die ebenfalls genug vom Regen und der Langeweile hatten und die Zeit nutzten, um sich um sich selbst zu kümmern.
Ich habe außerdem bei 7/11 eine schwedische Fika gefunden, die Mulle und ich geteilt haben.
Ich kam rechtzeitig nach Hause, um Lawa abzuholen, und wir erledigten die täglichen Aufgaben, jagten die Frösche und schwammen im Pool.
Am Nachmittag besuchte uns eine Familie aus Ulricehamn, die seit einigen Monaten hier wohnt und deren Kinder die Schule in Lawa besuchen. Es war ein sehr schöner Nachmittag mit einer wirklich netten Familie.
Vor allem amüsierten wir uns darüber, dass ihre drei Kinder die gleichen Essensvorlieben wie Lawa haben, praktisch alles essen und auch Essen mögen, das nicht so typisch für Kinder ist.
Anschließend besuchten wir das Restaurant Bambino, das sich als echter Geheimtipp entpuppte. Gutes Essen, freundlicher Service und ein sehr schönes Ambiente. Ich bestellte einen köstlichen Detox-Shake mit Gurke und Sellerie und danach natürlich ein Chang-Bier.
Die Kinder rannten weg und sahen sich zuerst eine Lichtershow an und bauten dann einen Eisstand im Sand, aber die Flut kam schnell und zerstörte das Kunstwerk.
Völlig erschöpft krochen wir um 10 Uhr die Treppe hinunter, um uns für das Wochenende fertigzumachen. Endlich ist Freitag!
