Neunundzwanzigster Tag: San Martin de los Andes (9. Mai 2019)
Wir ziehen um ins Hotel. Bei der Wäscherei wird mir kein Yerba Maté angeboten. Dann geht es den Berg hoch zu einem Mirador und zur Isla Bonita. Entfernungsangaben haben wir...

Veröffentlicht: 10.05.2019













Wir hatten gedacht, dass es allmählich keine Steigerungen mehr gibt. Aber die Umgebung von San Martin beweist uns einmal mehr das Gegenteil. Eigentlich hatten wir einen kleinen Wasserfall gesucht, aber der war nicht einfach zu finden. „Nur 500 Meter weiter!“ Wenn man sich verläuft, können aus fünfhundert Metern durchaus fünf Kilometer werden, wobei wir jeden Schritt vermisst hätten.
Dann wird noch auf eine schöne Brücke an einem See im Nationalpark Junín hingewiesen. Die Fahrt auf der breiten Sandpiste ist schon schön, die Brücke ist dann doch etwas kürzer als gedacht, aber eingebettet in eine phantastische Landschaft. Das weit und breit einzige Wirtshaus („Hua Hum“) verlockt uns zum Mittagessen. Zum Schweinebraten gibt es für mich Kartoffelpüree gemischt mit Kürbis. Nicht schlecht!
Eine kleine Katze begleitet uns auf unserem Weg um den See. Zum Abschied bleibt sie an der Autotür sitzen.