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Unterwegs in Bolivien, Chile und Argentinien

Einunddreissigster Tag: San Martin de los Andes nach El Bolson (11. Mai 2019)

Sonnenaufgang ist später. Um 9:00 Uhr verlassen wir San Martin de los Andes. Es ist dunkel und dicke Wolken hängen über dem See, den wir ganz anders in Erinnerung hatten. Ein kurzer Abstecher zum Cerro Chapelco muss sein. Es ist kein Wunder, dass das Skigebiet nur fahl erkennbar ist. Es nieselt und all die sieben Seen auf dem Rückweg über Bariloche haben ihren Reiz verloren. Wir haben mit Mitleid mit all den Touristen, die in den Tourbussen fahren und die Regenlandschaft photographieren.

Immer höher werden die Berge. Vor El Bolson hellt sich der Himmel etwas auf. Wir finden unsere Unterkunft und besuchen den Artesanía-Markt im Ortszentrum. Späthippies aller Länder scheinen sich dort vereint zu haben.

Unsere Gesichter hellen sich erst auf, als wir den Nationalpark Lago Puelo erreichen. 9 Kilometer sind wir dann doch an diesem Tag gegangen. Das war nach dem trüben Anfang nicht zu erwarten gewesen.

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