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Luang Prabang

Veröffentlicht: 01.11.2017

Auf Myanmar folgt Laos. Unser erster Halt war die ehemalige Königsstadt Luang Prabang. Schon beim Landeanflug war uns die Stadt symphatisch. Der Flug ließ auch schon einen ersten Eindruck auf die Landschaft zu. Laos hat sehr viele Berge, die aber alle komplett grün bewachsen sind. Wobei man auch sagen muss, dass es kurz nach der Regenzeit war. Am Ende der Trockenzeit könnte das auch ganz anders aussehen. 

Da wir erst abends gelandet sind haben wir abends nur noch bei einem tollen Italiener eine Pizza gegessen und dann in der Utopia Bar am Flussufer noch einen Cocktail getrunken.

Altstadt, Wat Xieng Thong und Nachtmarkt

Nachdem wir erstmal richtig ausgeschlafen haben, sind wir anschließend in die Altstadt von Luang Prabang aufgebrochen. Dort ist es wirklich schön. Viele Gebäude stammen noch aus der französischen Kolonialzeit. Es gibt viele Stände zum bummeln und man kann in einem der vielen Cafés den Blick auf den Mekong genießen. Im Gegensatz zu Myanmar wimmelte es hier nur so vor Touristen.

In der Altstadt befindet sich auch der Königstempel Wat Xieng Thong. Diesen haben wir dann nachmittags besichtigt. Auch dieser Tempel ist sehr prunkvoll, aber gar kein Vergleich zu den goldbedeckten Pagoden in Myanmar.




Abends sind wir dann über den Nachtmarkt gegangen. Die Straße durch die Altstadt wird ab 17 Uhr geschlossen, damit die Händler ihre Stände aufbauen können. Hier haben wir uns dann auch mal wieder mit einigen Souvenirs und Klamotten eingedeckt. In einer Gasse neben dem Markt gibt es dann etwas zu Essen. Ich habe zuerst die als original deutsch angekündigte Bratwurst probiert. Die war zwar lecker, hatte aber mit einer deutschen Bratwurst nicht wirklich viel zu tun. Anschließend haben wir dann noch an einem der vegetarischen Buffetstände gegessen. Hier bekommt man eine Schüssel und darf sich diese dann für 1,50€ mit den vegetarischen Gerichten so voll packen wie es geht. Außerdem kann man auf dem Nachtmarkt noch viele Fisch- und Fleischspieße, sowie Suppen, Crêpes, Fruit Shakes oder Gebäck bekommen.




Kuang Si Waterfalls und Mount Phousi

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Roller zu den Kuang Si Wasserfällen. Dort angekommen durchquert man zunächst eine Bären-Auffangstation um zu den Wasserfällen zu kommen. Wie auf den Bildern zu sehen, war das Wasser hier wirklich schön blau. Wir sind zunächst den mühsamen Weg bis ganz nach oben hinaufgestiegen. Oben angekommen hat man auch die Möglichkeit eine kleine Bootstour durch die Landschaft zu machen. Außer handgroßen Spinnen war hier aber nicht viel zu sehen. Wir sind dann auch wieder nach unten zu den Bereichen gegangen, wo man baden kann. Dort haben wir uns direkt in einen der kleinen Wasserfälle hineingesetzt und die Abkühlung genossen. Es war gut, dass wir morgens relativ früh losgefahren sind, denn um die Mittagszeit wurde es dort unglaublich voll.






Mount Phousi

Zum Sonnenuntergang sind wir dann den Mount Phousi, den Stadtberg von Luang Prabang, hochgelaufen. Hier hatte man eine schöne Aussicht auf die Stadt und den Mekong. Jedoch hat uns der Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill besser gefallen.



Abends sind wir dann wieder in der Utopia Bar gelandet, wo wir auch andere deutsche Reisende getroffen haben und unsere bisherigen Erfahrungen austauschen konnten.

Unseren letzten Tag in Luang Prabang sind wir ganz entspannt angegangen. Wir haben spät gefrühstückt, sind ein bisschen durch die Stadt geschlendert und haben abends noch ein paar einheimische Spezialitäten probiert. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Mini Van nach Vang Vieng.

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#laos#lunagprabang#kuangsi#mountphousi