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Ein Besuch in Ho-Chi-Minh-City

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Endlich wieder raus aus dem Regen… dafür rein in die Stadt! In Ho-Chi-Minh-City, auch bekannt unter dem Namen Saigon verbrachten wir einen Tag.

Unser erster Stopp für den Tag war bei einem vietnamesischen Friseur. Ich war erst sehr skeptisch, doch das bisschen Spitzenschneiden hat er super hingekriegt, auch wenn er kein Wort Englisch von mir verstanden hat=)

In der Stadt gab es viele schöne Gebäude, Kirchen und für mich am schönsten, das Opernhaus. Jonas wollte unbedingt das „Kriegsrestemuseum“ besuchen. Ich alter Museumliebhaber willigte ein, da ich auf eine Klimaanlage und ein bisschen Abkühlung hoffte. In dem Museum gab es außer ein paar Panzern und Flugzeugen nur Texttafeln und Bilder an der Wand. Die hatten es dafür aber in sich und waren dann doch mehr als beeindruckend. Die unzähligen Kriegsopfer mit verstümmelten Körpern durch Phosporbomben und Chemiewaffen auf riesigen Leinwänden abgebildet, zeigten deutlich das Ausmaß des Krieges und die weitreichenden Folgen, die noch heute die Menschen belasten (einige Bilder waren erst ein paar Jahre alt).

Als wir anschließend weiter durch die Straßen schlenderten, fing uns ein netter Kokusnussverkäufer ab und zack hatte Jonas den gesamten Verkaufsstand auf der Schulter! Eigentlich wollten wir ja garnichts kaufen, doch die eiskalte, unglaublich leckere Kokusnuss überzeugte uns dann doch und der Verkäufer und wir waren happy=)

Im Internet fanden wir ein Hochhaus das im 50. Stock ein Café hatte, von dem man eine super Aussicht auf die gesamte Stadt hatte. Der Eiscafé kostete zwar ca. 5€, doch die dafür gebotene Aussicht war das Geld eindeutig wert.

Abends trafen wir uns wieder mit Chiara und Marvin, gönnten uns eine leckere Pizza und machten es uns in einer coolen Rooftop-Bar bei ein paar Cocktails gemütlich. Chiara hatte Geburtstag, also gab es einen Grund zu feiern=)

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