Auszeit in Spanien 2017
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Überraschung Extremadura

Veröffentlicht: 14.01.2018

Zugegeben, Extremadura haben wir uns ganz anders vorgestellt. Wir haben trockene Landschaften erwartet. Dem ist aber gar nicht so. Tatsache ist, dass die Gegend nur dünn besiedelt ist. Extremadura ist gleich gross wie die Schweiz, wird aber nur 1 Mio Einwohnern besiedelt.  Die Römer und Mauren haben hier ihre Spuren hinterlassen.






Typisch für Extremadura sind unter anderem die schwarzen Schweine "Pata Negra", welche sich ausschliesslich von Eicheln und Gras ernähern. Aus den Schweinen wird der Jamon bellota hergestellt, aus meiner Sicht der beste Jamon. Fehlen dürfen natürlich auch nicht die mächtigen Stiere. Das Foto täuscht etwas, zwischen dem Fotografen und dem Stier war noch ein Zaun.



Wir haben uns für 8 Tage in Trujillo niedergelassen.  Trujillo hat einen wunderschönen historischen Stadtteil. Mit 10'000 Einwohnern weist es zudem eine angenehme Grösse auf. 






In Extremadura gibt es zahlreiche Naturpärke. Einer der bekanntesten und eindrücklichsten ist Parque Nacional de Monfragüe. Mehr dazu gibt es im Blogbeitrag  "Grosse Vögel-mittlere Vögel-kleine Vögel"  von Elsbeth zu lesen. Auch mich haben die Geier einmal mehr stark beeindruckt. 




Im Naturpark führte uns eine Wanderung auf einen Mirador, von wo aus man eine gute Aussicht auf den Park, aber auch auf den Rio Tajo, den längsten Fluss in Spanien, hat. 


Ein weiterer Ausflug führte uns nach Guadalupe, welche für ihre Wallfahrtskirche Real Monasterio de Nuestra Señora de Guadalupe bekannt ist. 



Extremadura hat bei uns positive Spuren hinterlassen, ein Besuch ist sehr zu empfehlen. 


Jürg

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