AlleineWandernZumGardasee

von und mit Thomas Effert (C)
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... und ich spüre meine Knie immer noch!

Hallo und willkommen zurück auf AlleineWandernZumGardasee, liebe Followerinnen, Follower, Leser, Leserinnen und Ihr Neugierigen da draußen.

Bevor es losgeht ein kurzer Hinweis zu den Bildern. Ich habe noch ein paar neue hochgeladen, könnte aber auch Doppelte dabei sein. Ach ja, und ich habe ein Beispiel für Ortskundeerweiterung eingefügt.

Wie angekündigt wollte ich ein Resume meiner Wanderung ziehen. Hier ist es also (sorry, etwas länger als gedacht und auch etwas späte als angekündigt):

Was bisher geschah:

Am 8. September ging es von Frankfurt über München mit dem Fernbus nach Meran. Etwa eineinhalb Tage später, also am 10. Sept. habe ich meine Wanderung gestartet. Die erste Etappe war ohne große Anstiege und müsste so um die 15 km lang gewesen sein. Tag 2 führte mich über sehr steile Anstiege auf 1802 m. Am dritten Tag legte ich eine Pause ein und fuhr mit Bus und Bahn weiter. Zu Fuß ging es dann am 13. September bei herrlichstem Wetter weiter. Wieder mit Anstieg, aber schönem Wetter und sehr toller Landschaft. Diese Tour beendete ich vorzeitig nach ca. 15 km und nahm für die restlichen KM einen Bus. Am Tag 5 folgte die Hammertour. Aus geplanten 25 km, eigentlich fast ohne Steigungen, wurden lt. Navi ca. 37 km. Egal ob das stimmt, es war verdammt viel und ich erkannte und spürte meine körperlichen Grenzen. Ich beschloss die 6. und letzte Etappe nicht mehr zu wandern, sondern per Bus zum Ziel nach Arco zu fahren.

So, und was ist jetzt das Resume meiner Wanderung, welche Erfahrungen habe ich gemacht und welche Eindrücke habe ich gewonnen, welche Schlüsse ziehe ich daraus und wird es mein Leben verändern?

Drei Wörter reichen aus: Es war toll!

Mit ein paar mehr Wörtern: Ich habe Dinge gesehen, gespürt und geleistet, die ich nicht kannte und nie gedachte hätte, dass ich es tatsächlich schaffen kann.

Wer jetzt die Details erfahren möchte ist herzlich eingeladen weiterzulesen. Von allen anderen verabschiede ich mich an dieser Stelle. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder, wenn es heißt "AlleineWandernZum..."!

Servus!

Details? Frage ich mich gerade selber. Wie sehen die denn aus? Kann man das in Textform schreiben oder einer Tabelle oder als Aufzählung? Tja, keine Ahnung. Ich sammle erstmal ein paar Überschriften, die ich später mit Leben ergänzen werde.

Die Wanderung in Zahlen?

1 Mann

2 Stöcke

3 Unterhosen

… Neenee, so geht das jetzt nicht weiter.


Wegen technischer Probleme mit meinem GPS, wahrscheinlich hielt das Problem das Gerät in der Hand, gibt es für Tag 1 keine verlässlichen Daten. Ob die Daten für den 14. September stimmen, ist leider auch fraglich. Aber egal (hatten wir das nicht schon mal?), es ging nicht um die Zahlen (naja, etwas schon), sondern um den Weg, und der war klasse.

Was hat mir besonders gut gefallen?

Es gibt eigentlich nichts Einzelnes wovon ich sagen würde, dass es besonders gut war. Das Gesamtpaket hat gestimmt. Aber wenn ich mich festlegen müsste, dann würde ich den Weg von Mezzolombardo nach Fai della Paganella wählen. Das Wetter war gut, der Anstieg anspruchsvoll, aber nicht zu viele Höhenmeter, meine Stimmung war extrem gut, die Landschaft mit Bächen, Wasserfällen, Schluchten und immer wieder der Blick auf Mezzolombardo und der wahnsinnige Aussichtspunkt waren insgesamt klasse. Ok, ich hatte mich aber auch hier mal wieder mit der Erweiterung meiner Ortskenntnisse beschäftigt und abschließend den Bus zum Ziel am Molvenosee genommen. Aber egal, wie gesagt, der Weg war das Ziel.

Was war gar nicht gut? War etwas nicht gut?

Was soll man nennen, wenn einfach alles prima war? Logo, gibt es immer Dinge, die nicht toll sind. Aber dann gehe ich in mich und denke, war es das jetzt wirklich, was nicht gut war. Aber müsste ich mich festlegen, dann würde ich ein paar Dinge aufzählen: da wären der Regen, dunkle Hotelzimmer (Energiesparlampen der allerersten Generation), viel viel viel zu dünnes Klopapier (ich glaube es war überall dünner als einlagig), meine doch häufig beschlagene Brille (Hallo ihr Optiker da draußen, was hilft hier?). Aber ehrlich, auch das waren keine Dinge, über die ich mich während der Wanderung oder im Nachhinein ärgern würde. Wozu auch?

Was würde ich beim nächsten Mal anders machen?

Definitiv würde ich kürzere Tagesetappen planen. Wenn ich meine Ortskenntnisse ungeplant erweitern möchte, dann sollten so ca. 15 km plus Ortskenntniserweiterung ausreichen. Tja, das Gepäck. Ich glaube, ich sollte da wirklich nochmal mit dem spitzen Bleistift über meine Ausrüstungsliste gehen – darüber gibt es nichts, aber rein gar nichts zu diskutieren. Natürlich sollte ich nicht nur streichen, sondern ein paar Dinge austauschen bzw. ergänzen. Ein Paar Handschuhe, die nicht abfärben (ihr hättet mal meine Finger sehen sollen), eine Hülle, die den kompletten Rucksack umschließt und vor allem eine Regenjacke o. ä., die auch meine Arme schützt. Das schafft ein Poncho nämlich nicht wirklich. Die Wahl der Wege sollte ich auch etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wenn ich schon Straßen meide, dann nicht Wohngebiete umwandern, sondern Hauptstraßen meiden. Ach ja, auf Pausen nicht warten, bis man nicht mehr kann, sondern diese doch schon fester einplanen, z. B. nach einer bestimmten Zeit, einer Strecke oder wenn ein Aufstieg beendet ist.

Was würde ich definitiv wieder machen?

Ich würde auf jeden Fall wieder wandern! Die Zimmer wieder vorher buchen, denn es war sehr entspannend zu wissen, wo man abends schläft, dass man sein Zimmer mit Dusche und WC hat. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, wieder alleine zu laufen, aber das muss nicht unbedingt sein. Ach ja, die vorgebuchten Zimmern sind ein gewisser Ansporn.

Was habe ich für mich gelernt, was nehme ich mit, werde ich etwas ändern?

Das ist die gleiche Frage, wie nach dem, was ich (nicht) gesucht habe. Aber ich habe doch gar nichts gesucht. Aber festgestellt und gelernt habe ich trotzdem. Eigene Grenzen erkennen und entsprechend handeln. Es muss nicht immer das Größte sein oder der schwierigste Anstieg, früher pausieren und mal etwas weniger kompliziert zum Ziel kommen reichen auch aus. Morgens nicht der erste im Wald sein, denn sonst fängt man die ganzen Spinnweben ein, die da so rumhängen.

Das Wort der Wanderung?

Nein, nicht das „Tschaka“ vom Sven, sondern „Aber egal“. Denn „Aber egal“ hat mir immer geholfen, egal, was war. Ob verlaufen ähm, ich meine, ob ich meine Ortskenntnisse erweitert habe oder mal wieder abgebrochen, uppsi, ich meine natürlich, als ich eine Etappe verschoben habe oder als es regnete oder ob sonst irgendwas ein wenig anders lief als gewünscht und geplant. Das war alles aber auch sowas von „Aber egal“, das kann sich keiner vorstellen. Obwohl ich ja ehrlich sagen muss, dass „ABER“ auf der Liste der Wörter steht, die ich nicht so oft benutzen möchte. Denn ABER nutzen wir doch sehr häufig, um zu erklären, warum etwas nicht geht. Bei mir war es ABER total umgekehrt.

Wie bin ich mit meiner Leistung zufrieden?

Sehr! Mehr muss ich eigentlich gar nicht dazu sagen. Relativ untrainiert, ohne jegliche Ahnung vom Wandern insbesondere in diesem Terrain und den an mich gestellten Anforderungen hätte es gar nicht viel besser laufen können.

Was denke ich ganz unwissenschaftlich betrachtet über die ganze Aktion?

Hm, unwissenschaftlich, also ganz neutral betrachtet, ohne Schnick und Schnack. Eine tolle Sache, die jeden Cent und jeden Meter Wert war. Ich bereue nichts.

Habe ich gefunden, was ich nicht gesucht habe?

Ich hatte mal geschrieben, dass ich nicht auf der Suche nach irgendwas bin, war ich auch wirklich nicht und bin ich immer noch nicht. Aber ich habe festgestellt, was der abgedroschene Spruch "Der Weg ist das Ziel“ bedeutet. Es ging nicht darum, an einem Ziel anzukommen, sondern der Weg, den ich gegangen bin war das worum es ging. Ich konnte die Landschaft genießen, ebenso die An- und Abstiege, einfach den Weg. Und wenn ich das Tagesziel nicht erreicht habe, dann fiel mir das sehr leicht, da mir der Weg schon sehr viel gegeben hatte. Die Erleuchtung erreichte mich, als ich am dritten Wandertag im Wald nach einem Anstieg von den beiden „Profiwanderern“ überholt wurde. Kurzzeitig sagte ich mir „boah, wie frustrierend“, aber als die beiden aus meinem Blickfeld verschwunden waren sah ich eine schöne Stelle im Wald und musste ein Photo machen. Da war die Erkenntnis! Nicht der Start- und Zielpunkt sind entscheidend, sondern das was dazwischenliegt.

Welches abschließende Fazit ziehe ich aus meinem Resume?

Es verlangt nach mindestens einer Wiederholung wie auch immer die aussehen wird. Aber es war ganz sicher nicht das letzte Mal.

Liebe Verfolger, das soll´s dann wirklich gewesen sein. Ich hoffe, und von einigen weiß ich es sogar, dass euch mein Blog ein wenig Spaß bereitet hat. Mir hat er sehr geholfen, denn ich war nicht alleine und ich habe mich immer riesig über eure Kommentare gefreut. Vielen Dank dafür.

So, dann macht´s mal gut. Wir sehen und hören uns oder ihr lest von mir.

Tschüss, Servus und Ciao,

Thomas

P.S. Ich wollte dann noch nicht vergessen, mich bei einigen Leuten zu bedanken, deren Bekanntschaft (so nenne ich es mal) mir geholfen hat, diesen Weg zu gehen. Vielen Dank Hr. Dr. R. (mein Rücken funktioniert), Hr. D., Fr. W. und Hr. Dr. S. für ihre offenen Ohren.

Nicht zu vergessen, auch wenn schon mehrfach erwähnt, mein Motivator und Terminator „Mr. Tschaka“ (was auch immer das heißt) aka (also-known-as) „Wander-Sveni“ oder der „Wander-nator“ (Mach Dir keinen Kopf, die kleinen Fehler bei der Routenplanung und der Gepäckmenge gehen auf mich). Ohne seine Erfahrung und Kompetenz hätte diese Wanderung sicherlich ein anderes Ende genommen oder wahrscheinlich hätte sie nie stattgefunden. Danke!

Und natürlich meiner Frau Carola, ohne die es zuletzt gar nicht möglich gewesen wäre – ich liebe Dich!

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Kommentare

Sven
Super hey!!