Lago d'Endine
Tag 1 in Italia. Nach einer schlechten Nacht startet es sich müde auf dem neu eingerichteten Balkon. Zum ersten Mal unser Geschirr, Freude herrscht. Der stylische...


Veröffentlicht: 02.08.2026




















Und der Tag wurde anders... Entspannter, weniger Radau und Geschrei, mehr Ferien. Am Morgen an den Markt. Schöner Weg am See entlang. Noch schöner endlich Kaffee in der Hand/im Mund. Mamma schläft immernoch grausig und braucht doppelten Powerschub. Ausbeute war nicht so gross: Aya sahnt eine Sonnenbrille ab, Lala einen Glitzerrucksack und Wiwi Erdbeeren - die am Schluss fast alle die Kleinste frass 😈. Papa motzt wie ein Rohrspatz über das Ausbleiben eines Plättchens zum Spritz und 20Sek. später folgt diese Auswahl. Wohlgemerkt, das kommt einfach zum Drink dazu. Da kann einer wieder strahlen 😂. Zuhause gab es dann Indoorpicknick. Alle Batterien wieder aufladen. Am späten Nachmittag dann nochmals raus aus der Hütte und nach Pisogne in den Beach Club. Die Schnepfe am Eingang stellte gleich klar, dass wir ohne Liegestühle auf die rechte Seite des Pool gehören. Hmm, der einzige Schatten ist jedoch auf der linken Seite. Papa stellt sich dumm und trottet frohen Mutes zum Schatten hin. Mamma und Nana finden dass nicht so gechillt und wollen wenigstens Liegestühle mieten. Die ehrlichen Seelen. Es kommt schon fast zum Familienstreit, als plötzlich ein netter älterer Herr herkommt und uns einfach 4 Liegestühle vor der Nase aufstellt. Es sei ein Geschenk meint er Augenzwinkernd. Papa will ihn zu einem Drink einladen, aber er lehnt ab - haha, Papas Drink-Einladungen funktionieren anscheinend nur auf weiblicher Seite. Das Wellenbad im See war spassig, auch wenn anschliessend alle verschnittene Füsse hatten. Nach etwas Chill und Steinspielen am Ufer gab es dann eine improvisierte Beautysession auf der Wiese und dann direkt ins Dorf zum Znacht. Die ungeduldigen kleinen Racker führten beim Warten auf das Essen zu einem Spaziergang und siehe da, so entdeckt man noch manch hübsches Gässchen - Kunstgasse, in welcher überall Künste versteckt und ausgehängt sind. So lovely 💕. Das Essen war gut, aber ein Glückstreffer auch nicht: 30Grad Rotwein, Haar in den Casoncelli, verbrannte Wurstel und rübergefallenen Bufala. Heyo, der Dessert hat dann wieder geschmeckt.
