Ahnenforschung
Anstatt das Konzept zur Begabtenförderung zu schreiben, blieb ich bei den Ahnen hangen. Wie wild forschte ich mit den neuen Infos von Mamina. Und wurde fündig... Der...


Veröffentlicht: 05.08.2026
Da braut sich was zusammen... Und genau in diesem Moment, als Aya fürs Training aus dem Haus muss, schüttet es auch schon aus Eimern und bläst den halben Garten davon. Ich halte das Kind auf, verspreche, sie zur Bähnlistation zu fahren. Zur gleichen Zeit Aufruhr im Wohnzimmer: Das grosse Zelt hat es aus der Verankerung gerissen und der grosse Olivenbaum hat es auch runtergehauen... Papa zögert nicht, holt den Neandertaler hervor, zieht sich aus und springt mutig in den Sturm hinaus - Zelt wie ein Mammut einfangen und wieder verankern.
Ich düse mit Aya davon, die Quartierstrasse wird neu beidseitig von einem Bächlein eingezäumt, der Scheibenwischer kommt nicht nach. Gruslig. Kaum zuhause, steht Nana und Freundin aufgebrezelt im Garagentor mit kleinem Kinder-Schirm ausgestattet, auf dem Weg zur Übernachtungsparty. Spinnt ihr?! Ihr könnt da doch jetzt nicht so raus 🤪?! Also nochmals ein Tourli mit dem Auto. Dann nochmals Fall für Papa: Unsere vielen Nadeln des kranken Baumes verstopfen die Abflüsse auf der Strasse. Das Wasser steigt etwas zu rasant. Also wieder raus aus den Klamotten und ab in den Regen. Unsere weiblichen Nachbarinnen kleben sicher am Fenster 🤣.
So, alle sicher versorgt. ABER wo ist Phiny? Die kommt doch immer rein bei Regen und Sturm?!?!
Der Sturm legt sich, unsere Schäden halten sich in Grenzen (abgesehen von Papas nassem Füdli), bei den Nachbarn hat es die Sonnenstore zerrissen, den Sonnenschirm demoliert... Und Phiny taucht kurze Zeit später auch wieder auf - trocken und nicht mal besonders verstört 😄👍