Malaysia - Johur Bahru, Singapur in Sichtweite
Mit dem Bus fahren wir an den südlichsten Punkt Malaysias in die Grenzstadt Johur Bahru. In einem vor zwei Monaten erst fertig gestellten Wolkenkratzer (Pinnacle Tower) beziehen...

Veröffentlicht: 29.04.2018






Ein extra für den Grenzübertritt bevollmächtigtes Taxi bringt uns am Abreisetag von Malaysia nach Singapur. Die bisher rege von uns genutzten Uber und Grab Fahrzeuge verkehren nicht zwischen den beiden Ländern. An der Grenze kommen Kindheitserinnerungen hoch, als ich in Polen heimisch war und es noch ‚echte‘ Grenzen in die benachbarten Länder gab. Mit Pass- und Autokontrollen und Schlangen an den Übergängen. Auch für meinen Mann Bo ist es ein komisches Gefühl, wo wir doch hier in Europa so offen leben. Wir dürfen nach Singapur einreisen und unser Gepäck wird zum Glück nur vereinzelt durchsucht, sodass wir auch nicht ewig brauchen. Der Taxifahrer bringt uns direkt zum Flughafen und wir geben unser Gepäck auf, schließen einen Teil ein (warme Klamotten für den Rückflug) und verbringen den Tag in Singapur, da unser Flieger erst spät um 23 Uhr abhebt. Den sonnigen letzten Tag verbringen wir unter anderem in der Rooftop Bar auf dem exklusiven Hotel Marina Bay Sands. Bei einem leckeren Cocktail stoßen wir auf eine gelungene Reise, eine tolle Zeit zu Fünft und das ‚gute Leben’ an. Und sind unheimlich dankbar für Alles. Die Welt ist spannend und wunderschön und sie zu entdecken ist unsere Leidenschaft. Und mit dieser haben wir unsere Kids angesteckt, auch wenn sie zwischendurch mal leichtes Heimweh hatten. Gesättigt mit wundervollen Eindrücken und Erlebnissen, aber auch mit großer Freude auf unser Zuhause besteigen wir unseren letzten Flug im A380 von Singapur nach London. Und auch hier läuft alles wie am Schnürchen: Baby Le schläft 10Stunden des Fluges durch und auch die großen Kids machen super mit. Nach kurzem Aufenthalt in London steigen wir morgens um 10 Uhr in Düsseldorf aus dem Flieger, bei fast ‚sommerlichen‘ Temperaturen.
In Leverkusen werden wir herzlichst empfangen. Unsere Nachbarn bereiten uns einen tollen Empfang. Mit Blumen, Muffins, selbstgebastelten Plakaten und vielen weiteren Leckereien. Mit Tränchen vor Rührung und Freude in den Augen realisieren wir, dass wir nun zu Hause angekommen sind.