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Cari und Simi on Tour!
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Neuseeland - Willkommen zurück

Unser kleiner FlitzerBotanischer Garten - HamiltonBotanischer Garten - HamiltonBotanischer Garten - HamiltonHobbitonHobbitonDie Riesen sind losHaus von Bilbo BeutlinHaus von SamGreen DragonBlick zum Green DragonHobbitonCave Cathedral Glowworm Cave Typischer FarnBriefkästen aber keine Häuser zu sehenSchwarzer SandSonnenuntergangSonnenaufgangElephant Rock + Mount TaranakiMt. Taranaki (Vulkan)Blick auf unseren Campingplatz bei EbbeThree SistersThree SistersTe Rewa Rewa BridgeZugang zum Durie ElevatorWellingtons Waterfront Frischer Fisch Cable car mit Blick auf Wellington Sicht auf die Südinsel Südküste von Wellington Wellington sign Sonnenuntergang vom Mount Victoria

Mit einem riesen Grinsen im Gesicht und unglaublicher Freude starteten wir unsere Tour über die Nordinsel. Wo genau es lang gehen soll wussten wir selber noch nicht. Das Gefühl von Freiheit war enorm und wir düsten drauf los. Da unser Camper anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem Zündschloss hatte, hieß es zwar nochmal kurz zurück zum Vermieter, aber dann war das Glück auf unserer Seite - Upgraaaaade! Mit dem neueren Model fuhren wir dann in der ersten Woche von Auckland bis nach Wellington. Viele Städte, Örtchen, Sehenswürdigkeiten, Naturhighlights und Campingplätze durften wir bestaunen.

In Hamilton schauten wir uns den Botanischen Garten an, wirklich klasse und sogar kostenlos. Die prämierten Gärten haben verschiedene Themenbereiche z.B. japanischer Garten, britischer Garten, moderner Garten ... Natürlich durfte auch der erste Einkauf nicht fehlen. Mit allem was wir in unserem Camper benötigten und auf was wir nun zwei Jahre gewartet hatten. Die berühmten TIM TAM Kekse, es gibt keine besseren! Auch der erste Besuch bei DOMINIO's Pizza war heiß ersehnt, denn eine super leckere Pizza für nur 5$ lässt man sich doch nicht entgehen oder?! Nachdem wir unseren Heißhunger gestillt hatten, buchten wir eine Tour nach Hobbiton und eine zu den Waitomo Glowworm Caves. Ich hatte ja weder die Filme gesehen noch irgendeinen Schimmer was mich da in Hobbiton erwartet, ganz im Gegensatz zu Simon. Trotz dem miesen Wetter war ich wirklich begeistert! Mit so viel Liebe zum Detail wurde hier wirklich ein außergewöhnlicher Ort geschaffen. Nach einem Drink im Green Dragon ging unsere Reise weiter zu den Caves. Ein riesiges Höhlenlabyrinth mit unzähligen Stalagmiten und Stalaktiten. Über tausende von Jahren entstand hier ein echtes wunder der Natur. Die Höhlen haben wir erst zu Fuß und dann mit dem Boot erkundet, unser Guide war ein echter Maori und mit Leidenschaft erklärte er alles. Am höchsten Punkt gibt es eine Art natürliche Kathedrale, welche eine tolle Akustik schafft. Hier finden auch Konzerte und Hochzeiten statt. Unser Guide sang ein kleines Ständchen für uns auf Maori - Gänsehaut pur! Mit dem Boot ging es durch die Dunkelheit. Über uns hingen die leuchtenden Würmchen, welche wie ein Sternenhimmel wirkten. Fotos waren in den gesamten Caves leider verboten. Deshalb haben wir einfach mal zwei von Google eingefügt, da kann man sich das besser vorstellen.

An der Westküste angelangt hatten wir einen super Campingplatz direkt wo ein Fluss ins Meer mündet. Der pechschwarze Sand, der Sonnenunter und -aufgang und auch die Steilküsten mit ihren Felsformationen waren genial. Wir hatten auch das eher seltene Glück den Vulkan Mount Taranaki von weitem zu sehen, welcher sich oft hinter den Wolken versteckt. Bei Ebbe spazierten wir zum Elephant Rock und zu den Three Sisters.

Unsere Fahrt führte uns weiter nach New Plymouth. Die Küstenstadt hat einen tollen Park, einen kleinen kostenlosen Zoo, einen schönen Walkway an der Küste entlang und eine coole Brücke nahe unserem Campingplatz. Auf dem Surfhighway ging es dann nach Whanganui. Hier besuchten wir einen Wochenmarkt und aßen seit Beginn unserer Reise endlich mal wieder richtiges Brot. Das wird hier "real bread" genannt und ist wirklich selten. Der historische, fast 100 Jahre alte Aufzug, brachte uns zu einem Aussichtspunkt der Stadt.

Nach einer Wochen hatten wir dann unser Ziel erreicht - die Hauptstadt Wellington. Sie wird auch "world's coolest, little capital" genannt. Zufällig war Samstagabend als wir ankamen (wir haben nämlich meist keine Ahnung welcher Wochentag eigentlich ist) und wir konnten, dank unserem Campingplatz mitten in der City, den Night-Market besuchen. Die berühmte Cuba Street war voll mit Angeboten an kulinarischen Leckerbissen. Ob indisch, äthiopisch, amerikanisch oder koreanisch, wir haben uns quer durch gefuttert. Am nächsten Tag hatten wir endlich mal Glück mit dem Wetter. Es war strahlend blauer Himmel. Wir fuhren mit der Cable-Car und besuchten die Strände der Stadt. Ein Abstecher ins bekannte Te Papa Museum durfte auch nicht fehlen. Zum Sonnenuntergang ging es auf den Mt. Victoria, leider versteckte sich die Sonne dann hinter den aufziehenden Wolken. Für uns war schnell klar, Wellington ist eine tolle Stadt und hat wirklich viel zu bieten.

Nun führt uns der Weg an der Ostküste wieder Richtung Norden, mit der Hoffnung im Gepäck, dass hier das Wetter sonniger wird.

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